
Liberal Demokratic Party of Afghanistan
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Gemeinsam sind wir stark gegen Terroristen!
Die Frauen in Afghanistan leiden unter den schlimmsten Umständen. Junge Mädchen werden zwangsverheiratet. Frauen werden von ihren Familienmitgliedern geschlagen, Frauen werden sexuell missbraucht, sie werden in Häusern in Form von Freiheitberaubung gefangen gehalten, sie werden durch Gewalttaten ermordet u.a.
Während der Regierung von Präsident Ghani hat sich die Situation der Frauen und Frauenrechte in Afghanistan weiterhin verschlechtert.
Frauen sind unsere Mütter, Frauen sind unsere Schwester, Frauen sind unsere Töchter.
Im Falle einer Regierungsübernahme werden wir die Frauenrechte stärken bzw. die Freiheiten der Frauen wiederherstellen, die vor ca. 100 Jahren der König Amanullah Khan für Frauen in Afghanistan eingeführt hatte.
Die Regierung von Präsident Ghani ist in Korruption und Vetternwirtschaft verwickelt. Korruption und Chaos ist weit und breit zu finden, darunter in den Bereichen der Ministerien, Militär, Polizei, Justiz, Zoll, Verwaltung, Bildung usw. Bei Vergabe von staatlichen Aufträgen kassieren die hochrangigen Beamten illegale Provisionen. Wir wollen im Falle einer Regierungsübernahme die Korruption mithilfe von harten Strafen bekämpfen.
Beim Kabulbank-Skandal sind fast eine Milliarde Dollar verschwunden. Die von der afghanischen Regierung versprochene transparente Untersuchung des Skandals ist nach wie vor nicht vorangetrieben.
Nach den Ereignissen vom 11.9.2001 wollten USA und die Weltgemeinschaft Frieden, Ordnung und Demokratie in Afghanistan schaffen. Dazu hat das afghanische Volk dem Ex-Präsident Hamid Karsai Vertrauensvorschuss gegeben und hohe Erwartungen an seine Regierung gesetzt. Leider haben der sogenannte Alibaba und seine 40 Räuber während der 13 Jahre Herrschaft kaum nennenswerte Dienste für das Land Afghanistan geleistet. Die Regierung von Alibaba hat sich um das Volk nicht gekümmert. Ihre Fehler waren Ursachen dafür, dass den Terroristen Nährboden in Afghanistan bereitet wurde, die Intensität des Krieges zunahm, weshalb dieser Krieg bis heute noch andauert. Ferner hat Alibaba der Demokratie in Afghanistan noch mehr Schaden zugefügt. Alibaba interessierte sich nicht für Regierungsaufgaben, sondern war damit beschäftigt, seine Taschen und die Taschen seiner Kabinettmitglieder aufzufüllen. Obwohl ca. 54 % der afghanischen Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben, haben die Alibaba Räuber von Karsai Regierung die öffentlichen Gelder mit verschieden Tricks geplündert und ihre ca. 500 Mitläufer damit bereichert. Dabei war dringend notwendig, das öffentliche Geld für Armutsbekämpfung, Wiederaufbau, Einführung der demokratischen Ordnung sowie Verbesserung des Lebensstandards der 32 Millionen Afghanen zu investieren. Diese räuberische Tradition von Alibaba wurde wie eine Mode, die nach Ende der Karsai Regierung an Präsident Gani wie ein Erbe überlassen wurde. Im Hinblick auf die negativen Auswirkungen der Karsai-Hinterlassenschaft ist die derzeitige Regierung von Präsident Ghani machtlos, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken. Die Regierung von Alibaba hatte durch ihr Missmanagement dermaßen gravierende Schaden angerichtet, dass der Nachfolger nämlich Regierung von Präsident Ghani es bis heute nicht geschafft hat, eine erfolgreiche Schadenbeseitigung zu erreichen. Der Hauptverantwortliche ist dafür also der afghanische Alibaba Ex-Präsident Hamid Karsai. Die Mafia von damaliger Karsai-Regierung sind auch in der jetzigen Regierung von Präsident Gani beteiligt. Sie wollen ihre Machtbeteiligung bei künftiger Regierung Afghanistans erneut anstreben.
Die Regierung bzw. Kabinett vom Afghanistan ist keine Handelsfirma oder Business, um diese auf verschieden Gruppen zu verteilen, damit jede Gruppe ihre privaten Profite davon erhält. Es ist eine Regierung, bei der die Kabinettsämter und Beamtenposten nur von geeigneten und qualifizierten Personen besetzt werden dürfen. Afghanistan verfügt über genügende heimatliebende, gewissenhafte und gebildete Fachkräfte.
Wir haben für den Fall einer Regierungsübernahme zahlreiche Kandidaten zwecks Besetzung der künftigen Regierungsämter zur Verfügung. Es handelt sich dabei um Personen, die Freiheit und Frauenrechte respektieren. Sie befinden sich zum Teil in Afghanistan bzw. sind in verschiedenen Ämtern tätig. Ein weiterer Teil davon lebt im Exil. Um diese Personen nicht zu gefährden, wollen wir hier von Nennung der Namen absehen. Wir sind auf der Suche nach weiteren Kandidaten für die Übernahme in dem künftigen Kabinett bzw. Regierungsämtern, unabhängig davon, ob sie ihren derzeitigen Wohnsitz innerhalb oder außerhalb Afghanistans haben. Für uns sind alle Afghanen gleichberechtigt. Wir wollen eine Regierung errichten, die für das ganze Volk nämlich 32 Millionen Afghanen arbeitet. Wir wollen keinesfalls wie Ex-Präsident Karsai oder derzeitiger Präsident Ghani regieren, damit eine Gruppe von ca. 500 Leuten ihre Taschen auffüllen kann.
Die oben erwähnte Mafia-Bande, die während der Regierungen von Karsai und Ashraf Ghani Milliarden bzw. Hunderte von Millionen Dollar der öffentlichen Geldern in Afghanistan geraubt hat, hat das Geld in ausländischen Bankkonten hinterlegt bzw. in Auslandsimmobilien investiert. Das gestohlene Vermögen ist Eigentum von 32 Millionen Afghanen, das vor allem den Armen in Afghanistan zusteht. Wir bitten die Weltgemeinschaft, das betreffende Vermögen zu beschlagnahmen und an das afghanische Volk zurückzuführen. Dieses Geld soll über eine soziale Einrichtung für die Besserung des Lebensstandards der Armen in Afghanistan aufgewendet werden.
Die bereits erwähnten Räuber werden versuchen, zusammen mit den gestohlenen Geldern ins Ausland zu flüchten, dort Asyl und Aufenthalt zu beantragen, um sich schließlich der Verfolgung durch die Justizbehörden zu entziehen. Wir appellieren an die Weltgemeinschaft, diesen Leuten kein Asyl und Aufenthalt zu gewähren, sondern sie an Afghanistan auszuliefern.
Wir haben einen Kompromissvorschlag an die Personen, die sich mit den öffentlichen Geldern des afghanischen Volks unrechtmäßig bereichert haben. Diese Personen sollten das Geld an die afghanische Regierung zurückgeben, weil dieses Geld den Armen in Afghanistan gehören. Nur in diesem Falle wäre eine Strafamnestie möglich. Andersfalls müssten sie mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen, falls wir die Regierung übernehmen sollten. Das wäre die letzte Warnung an die betreffenden Personen. Bei Politik verstehen wir nämlich keinen Spaß.
Manche Afghanische Politiker, die die USA und die Weltgemeinschaft kritisieren, sind diejenigen, die Milliarden und Millionen von der öffentlichen Kasse in Afghanistan gestohlen haben.
Wir danken den intelligenten Politikern wie US-Präsident Donald Trump, USA und der Weltgemeinschaft dafür, dass sie uns Afghanen beim Wiederaufbau des Landes helfen bzw. unser Land beim Kampf gegen Terrorismus unterstützen. Sollte USA und die Weltgemeinschaft Afghanistan verlassen, so wird Afghanistan innerhalb kurzer Zeit den Terroristen in den Händen fallen.
Wir bitten die Weltgemeinschaft, diejenigen Länder, die Terroristen unterstützen, in der schwarzen Liste aufzunehmen sowie Strafmaßnahmen und Sanktionen gegen diese Länder anzuordnen.
Die Sonne beleuchtet mit ihren Strahlen die ganze Welt. Der Gott hat also die Sonne für alle Menschen auf der Welt erschaffen, weil er selbstverständlich der Gott aller Menschen auf der Welt ist, trotz der unterschiedlichen Religionszugehörigkeiten. Unser Respekt gilt der Weltreligionen wie Islam, Judentum, Christentum, Buddhismus u.a. Islam ist eine heilige Religion, die das Töten von unschuldigen Menschen strengstens verbietet. Die Terroristen, die unter den Namen von Islam unschuldige Menschen töten, vermitteln ein falsches Bild vom Islam an die Welt.
In diesem Jahr fanden mehrere Konferenzen der muslimischen Gelehrten (Ulema) statt, und zwar in Saudi-Arabien mit Vertretern aus 57 Ländern, in Kabul mit 2900 Teilnehmern und in Indonesien. Bei allen Konferenzen haben die Gelehrten (Ulema) bestätigt, dass die Tötung von unschuldigen Menschen im Islam verboten ist. Sie haben den gewalttätigen Extremismus, Selbstmordanschläge und damit den Krieg der Taliban und IS Gruppen in Afghanistan für islamwidrig und illegal erklärt.
Die sogenannte Taliban-Kämpfer sind weder Mullahs (Gelehrten) noch echte Taliban (Koranschüler), sie sind Terroristen. Sie müssen einsehen, dass der von ihnen geführter Krieg in Afghanistan mit Islam nicht zu tun hat. Bei diesem Krieg werden unschuldige Menschen (Kinder, Frauen und ältere Personen) getötet, Schulen in Brand gesetzt, Selbstmordanschläge in Bazaren, Marktplätzen, Moscheen und Sportstadion verübt. Diese satanischen und barbarischen Taten sind in keiner Religion der der Welt erlaubt. Sie schaden den Islam, indem sie mit ihren bösen Taten den Namen des Islams verschlechtern. Die Terroristen sollen wissen, dass es in der Geschichte Afghanistans bisher keine geschafft hat, einen gegen afghanisches Volk gerichteten Krieg zu gewinnen. Die afghanische Armee wird vom Tag zu Tag stärker. Wir warnen die Taliban, dass sie diesen Krieg ganz sicher verlieren werden. Deshalb sollen sie ihre Waffen niederlegen und kapitulieren. Wir fordern die Taliban auf, auf die satanischen Taten zu verzichten. Andersfalls würden sie durch Hagel von Bomben und Munitionen vernichtet werden und in die Hölle kommen.
In der afghanischen Regierung ist eine Mafia-Gruppe integriert, die mit Terroristen zusammenarbeitet. Wir wollen Afghanistan vor einer Besetzung durch Mafia schützen bzw. verhindern, dass die künftige Regierung Afghanistans wieder von mafiösen Banden besetzt wird.
Wir wollen erreichen, dass afghanische Armee zum Zwecke der Selbstverteidigung in Zukunft eine von den besten Armeen der Welt wird. Sie soll mit den modernsten Waffen ausgerüstet werden und Luftwaffen vom neuesten Standard besitzen.
In Afghanistan sind derzeit ca. 3 Mio. Menschen drogenabhängig. Wir wollen den Drogenanbau und Drogenhandel stark bestrafen. In Zukunft darf Afghanistan kein Land für Drogenanbau und Drogenhandel sein.
Ferner wollen wir die Plünderung der Bodenschätze Afghanistans unterbinden.
Wir wollen die Agrarwirtschaft, Industrie, Kaufleute bzw. Wirtschaft Afghanistans stark unterstützen. Wir wollen die afghanische Tourismus-Industrie fördern, damit in Zukunft Touristen zu unserem schönen Land Afghanistan kommen können.
Das afghanische Parlament ist während der Sitzungen oft mit weniger als 20 Prozent der Abgeordneten besetzt. Die fehlende Abgeordnete sind mit privaten Aktivitäten, Geschäftstätigkeiten, und Schmuggel beschäftigt. Wir wollen ein solches Parlament nicht haben, das den Zweck und Aufgaben nicht erfüllt. Von den Parlamentsabgeordneten wäre zu erwarten gewesen, Ordnung und Disziplin zu beachten und über erforderliche Qualifikationen zu verfügen. Eine erfolgreich bestandene Prüfung der genannten Eigenschaften wäre die Voraussetzung gewesen.
Im Falle unserer Regierungsübernahme werden wir für die Dauer der ersten 6 Monaten einen Ausnahmezustand einführen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Ohne Ordnung funktioniert keine Demokratie!
Seit April 2018 haben die Bürger in Afghanistan angeblich die Möglichkeit, sich für die Wahlteilnahme an Parlamentswahlen 2018 registrieren zu lassen. Als nach einem Monat nur wenige Bürger für die Registrierung zur Wahlteilnahme erschienen waren, hat die Wahlkommission die Frist dafür um 1 Monat verlängert. Manche Bürger wurden sogar gegen ihren Willen zur Registrierung für die Wahlteilnahme gezwungen.
Die Wahlkommission hat beschlossen, die Aushändigung der Registrierkarten durch Anbringung eines Aufklebers auf Kopien von Ausweisdokumenten zu vermerken. Diese Methode erleichtert jedoch den Wahlbetrug. Lt. Medienberichten war zu erfahren, dass manche Personen sogar bis 20 Kopien der Personalausweise benutzt haben, um dadurch mehrere Registrierkarten zu erhalten. Manche Betrüger sind im Besitz von bis zu 6 Personalausweise, die sie ebenfalls für mehrmalige Registrierung zur Wahl verwendet haben. Personalausweise werden gegen Zahlung von 1.000 Afghanis (umgerechnet 14 USD) angeboten bzw. gekauft, um diese dann für Wahlmanipulation zu verwenden. Hier ist eine Art Mafia tätig, die das Ziel haben, die Sitze in künftigen Zentralparlament sowie Provinzparlamenten für sich zu sichern.
Laut Angaben der afghanischen Wahlkommission haben sich bisher ca. 4,2 Mio. Bürger für die künftigen Parlamentswahlen registriert. Wir gehen aufgrund der oben genannten massiven Manipulationen davon aus, dass ca. 60 Prozent der verteilten Registrierkarten rechtwidrig ausgestellt sind. Würde man diesen Anteil von der gesamten Anzahl nämlich 4,2 Mio. abziehen, verbleiben ca. 1.680.000 rechtsgültige Wahlkarten. Bei ca. 17 Mio. Wahlberechtigen entspricht diese einem Anteil von ca. 10 %, was für die Legitimität der Parlamentswahlen nicht ausreichen würde. Die geringe Wahlbeteiligung zeigt, dass die Bürger das Vertrauen an das afghanische Parlament verloren haben, wofür die falsche Politik von Präsident Ashraf Ghani verantwortlich ist.
Die geringe Wahlbeteiligung zeigt, dass die Bürger das Vertrauen an Parlament verloren haben, wofür die falsche Politik von Präsident Ashraf Ghani verantwortlich ist., Die Kandidaten für Parlamentssitze sollten über entsprechende Qualifikation verfügen, neutral sein, Hochschule absolviert haben. Sie sollten durch Teilnahme an Grundausbildungskursen, die 3 bis 6 Monate dauern könnten, Demokratiekenntnisse vermittelt bekommen sowie über Grundgesetz, Frauenrechte und Infrastruktur unterrichtet werden. Die afghanische Regierung hat es versäumt, die erforderliche Qualifikation der Kandidaten sicherzustellen.
Aufgrund der oben beschriebenen Verfälschungen sowie geringe Wahlbeteiligung boykottieren wir die Parlamentswahlen. Auch die Mehrheit der afghanischen Bevölkerung haben es durch die Nichtteilnahme an Wahlen deutlich gemacht, dass sie ebenfalls die Parlamentswahlen boykottieren.
Die oben erwähnte Art von Wahlfälschungen gab es in Afghanistan bereits mehrmals auch während der Regierungszeiten von Ex-Präsident Hamid Karsai. Sicherlich sind auch bei den nächsten Präsidentschaftswahlen Wahlmanipulationen zu befürchten.
Unter Berücksichtigung der oben dargestellten Umstände halten wir es für eine bessere Alternative, wenn die internationale Weltgemeinschaft die Aufgabe übernehmen würde, qualifizierte und geeignete Abgeordnete für die afghanischen Zentral- und Provinzparlamente zu nominieren, anstatt den Wahlverfälschern das Feld zu überlassen. Nur so könnte eine Widerbesetzung der Zentral- und Provinzparlamente durch Inlandmafia vermieden werden.
Dies gilt auch für die Wahl des künftigen Regierungschefs in Afghanistan, der ebenfalls durch die internationale Weltgemeinschaft nominiert werden möge, denn für demokratische und legitime Wahlen braucht das Land Ordnung und ohne Ordnung funktioniert keine Demokratie.
Seit einiger Zeit haben die Anschläge der Taliban in Afghanistan zugenommen. Daher möchten wir an die Taliban folgendes richten:
Deshalb fordern wir Sie (Taliban) auf:
Ein besseres Angebot ist nicht zu erwarten. Im Falle Ihrer Ablehnung droht Ihnen (Taliban) die Gefahr, vernichtet zu werden und aufgrund Ihrer Übeltaten in die Hölle zu gehen.
Der sogenannte Friedensrat in Afghanistan ist nutzlos und konnte bisher keinen Beitrag zum Frieden in Afghanistan leisten. Dabei hat die Arbeit des Friedensrats seit der Gründung knapp 1 Milliarde Doller gekostet, ohne jedoch ein positives Ergebnis vorweisen zu können. Deshalb fordern wir die Schließung des Friedenrats.
Alle finanziellen Hilfen des Westens werden von der afghanischen Regierung vergeudet. Die afghanische Regierung besteht überwiegend aus korrupten Machthabern und Dieben. Die Bürger vertrauen dieser Regierung nicht. Aus den Armeebeständen sind Mineralöl im Wert von 156 Mio. Dollar gestohlen worden. Ferner sind mehrere Tausend Polizei- und Militär-fahrzeuge entwendet worden, die sie teilweise weiterverkauft haben bzw. für private und geschäftliche Nutzung eingesetzt haben.
In der afghanischen Regierung fehlt die Ordnung. Die Regierung ist in allen Bereichen in Kuroption verwickelt.
Die meisten Machthaber der afghanischen Regierung gehören zu Mafia. Diese Mafia war auch in der Regierung des Ex-Präsident Hamid Karsai beteiligt und will auch künftig eine Mafia-Regierung und sowie Mafia-Parlament in Afghanistan aufrechterhalten.
97% der Bevölkerung sind von der jetzigen Regierung unzufrieden.
54% der afghanischen Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze.
Die Anzahl der Drogensüchtige, darunter auch Jugendliche und Frauen hat zugenommen und liegt bei ca. 3 Millionen.
Präsident Ashraf Ghani erwähnte in einer Ansprache am 14.5.18, dass das Volk ihm mitteilen möge, falls eine oder andere Minister aus seinem Kabinett ihnen nicht gefallen sollte, dann würde er denjenigen Minister von seinem Amt suspendieren. Das Volk hat mehrmals vor Kameras den Rücktritt von Präsident Ashraf Ghani gefordert. Aber Präsident Ghani hat bisher solchen Forderungen keine Folge geleistet, indem er seine Ohren und Augen geschlossen gehalten hat. Auch wir schließen uns dieser Forderung an und fordern seinen Rücktritt.
Für den Fall, wenn unsere Partei die Regierungsverantwortung in Afghanistan übernehmen würde, werden wir in Afghanistan Terroristen vernichten, Krieg gewinnen und Frieden herstellen.
Wir danken der USA und der Weltgemeinschaft für Ihre Hilfe an unser Land Afghanistan.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Der afghanische Präsident ist ein unerfahrener Politiker
Die afghanische Regierung hat am 03.05.2018 offiziell mit der Ausgabe von elektronischen Personalausweisen begonnen.
Die neuen elektronischen Personalausweise beinhalten unter anderen auch die Angaben zur Stammeszugehörigkeit. Die Liste der dafür vorgesehenen Stämme besteht aus einem Teil der tatsächlich in Afghanistan existierende Stammesanzahl.
Wir sind gegen die Einführung der elektronischen Personalausweise in der jetzigen Form, da durch die Angaben in den Personalausweisen die Stammeszugehörigkeit aufgewertet wird, und diese zu ethnischen Konflikten unter den Afghanen sowohl in der Gegenwart als auch bei den künftigen Generationen führen könnte. Ein Großteil des afghanischen Volks, darunter auch Politiker wie Herr Abdullah Abdullah sind gegen die Einführung der elektronischen Personalausweise aufgrund der Angaben zu Stammeszugehörigkeit, was wir hiermit begrüßen.
Wir fordern, dass die elektronischen Personalausweise den internationalen Standards entsprechen müssen. Diese sollen nämlich die Angaben enthalten wie Vorname, Familienname, Nationalität (Afghan), Geburtsdatum, Geburtsort, Adresse, Größe und Augenfarbe.
Herr Ashraf Ghani ist ein unerfahrener Politiker, der mit seiner oben genannten Entscheidung evtl. Volksverhetzung verursachen könnte.
Wir verurteilen daher das Vorhaben der Ashraf Ghani Regierung bzgl. Verteilung der elektronischen Personalausweise in der jetziger Form auf das Schärfste.
Für den Fall, wenn unsere Partei die Regierung in Afghanistan übernehmen würde, werden wir die derzeitigen elektronischen Personalausweise für ungültig erklären und stattdessen neue Personalausweise den internationalen Standard entsprechend einführen.
Die unerfahrenen Politiker wie Präsident Ashraf Ghani sind nicht in der Lage, für die Sicherheit und Stabilität in Afghanistan zu sorgen. Herr Ashraf Ghani hat es bisher nicht geschafft, die Hauptstadt Kabul außerhalb seines Palastes sicherer zu machen. Die Ursache für die fehlende Sicherheit ist auf die Korruption zurückzuführen, in der seine Regierung verwickelt ist.
Die Weltgemeinschaft hilft mit enormen Geldsummen zwecks Wiederaufbau und Stabilisierung Afghanistans. Die Regierung von Ashraf Ghani geht mit diesen Geldern verschwenderisch um, anstatt diese zweckgemäß zu investieren.
Wir fordern daher einen sofortigen Rücktritt von unerfahrenen Politikern der afghanischen Regierung.
Wir sind alle ein afghanisches Volk.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzende der FDPA
Der gescheiterte Präsident vom Afghanistan!
Das afghanische Volk wünscht nach 39 Jahren Krieg, Leid und Armut endlich Frieden in Afghanistan erleben.
Natürlich wollen auch wir Frieden in Afghanistan, aber nicht um jeden Preis.
Wir wollen mit Taliban erst dann über Frieden verhandeln, wenn zuvor die Regierung von Präsident Ashraf Ghani ihren Rücktritt erklärt, weil diese Regierung korrupt und in Vetternwirtschaft verwickelt ist. Ferner ist die Regierung von Präsident Ashraf Ghani im Innen- sowie Außenpolitik gescheitert.
Bei allem Respekt hinsichtlich der Krankheit vom Präsident Ashraf Ghani, finden wir es unangemssen, dass er bei politischen Diskussionen den Tisch mit Fäusten schlägt, auffällige Handbewegungen nach rechts und links, rauf und runter macht sowie versucht, mit lautes Schreien über Mikrofon seine Zuhörer einzuschüchtern.
Wenn wir mit Taliban über Frieden verhandeln, dann werden wir dabei die Beachtung der Frauenrechte durch die Taliban voraussetzen. Ferner werden wir die
Anerkennung und Respektierung des afghanischen Grundgesetzes verlangen.
Hochachtungsvoll
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
In der afghanischen Regierung gibt es keine Ordnung!
In der afghanischen Regierung gibt es keine Ordnung!
Afghanistan ist das größte Produktionsland der Welt für Opium und Heroin geworden.
Es gibt ca. 250 Mio. drogensüchtige Menschen, darunter auch Frauen und Jugendliche in der Welt, davon mehr als 2 Mio. in Afghanistan. Die Nachbarländer Afghanistans kritisieren ebenfalls diese Entwicklung, da sie ja auch unter den Folgen leiden. Sowohl die afghanische Regierungsangehörige als auch die Terroristen profitieren von dem Drogenhandel.
Die Missachtung der Frauenrechte sowie Gewaltanwendung gegen Frauen in Afghanistan hat zugenommen. Es gibt in Afghanistan viele qualifizierte Frauen, die in der Verwaltung eingesetzt werden könnten. Meistens wird den Frauen das Recht auf Berufstätigkeit in den Verwaltungsämtern verwehrt, weil diese Posten oft gegen Geldzahlung verkauft werden.
Kriminelle Banden betreiben Kinderhandel. Minderjährige Kinder werden geschmuggelt und anschließend an weiteren Verbrechern verkauft. Die genannten Kinder werden dann für Selbstmordanschläge eingesetzt oder als Drogenkuriere benutzt sowie sexuell missbraucht.
Kriminelle Gewalttäter erpressen afghanische Händler zu Geldzahlungen. Andersfalls werden ihre Kinder abgeschleppt um damit ihre Forderungen durchzusetzen.
Die Kriminalitätsrate ist gestiegen. Die Afghanische Regierung ist hinsichtlich Beseitigung der obengenannten Missstände gescheitert.
Die Regierung von Präsident Ashraf Ghani einschließlich des Kabinetts ist in Vetternwirtschaft und Korruption verwickelt. Auch innerhalb der afghanischen Armee hat sich Korruption verbreitet. Es kommt oft vor, dass für Armee bestimmtes Mineralöl (Kraftstoff) anderweitig verkauft wird, sowie für Verpflegung der Soldaten vorgesehenes Geld in die privaten Taschen fließt. Der Ausmaß der Korruption in allen weiteren Behörden der Ashraf Ghani Regierung, wie wir in unseren vorherigen Schriftsätzen erwähnt haben, hat weiterhin zugenommen. Dabei steht sogar die Anti-Korruption-Behörde Afghanistans selbst unter Korruptionsverdacht.
Ex-Präsident Herr Hamid Karzai und seine damalige Regierungsmitglieder, die ebenfalls Korruptionsskandale aus ihren Regierungszeiten zu verantworten haben, reden von der Einberufung der „Loya Jirga“ nämlich großer Versammlung, um auf diese Weise wieder an die Macht in Afghanistan zu kommen. Die massive Wahlverfälschung in Afghanistan ist eine aus der Zeit von Karsai-Regierung stammende Tradition.
Die Afghanische Regierung hat es bisher nicht geschafft, die neuen Personalausweise einzuführen. Es wird um Eintragungen von Stammesangaben gestritten. Dabei sollten Personalausweise dem internationalen Standard entsprechen, nämlich die Angaben der Namen, Geburtsdatum und Staatsangehörigkeit enthalten. Darüber hinausgehende zusätzliche Angaben könnten Probleme und Konflikte auslösen.
Die Taliban sind für den Tod vieler Zivilisten verantwortlich. Bei ihren Anschlägen sind sogar Frauen und Kinder in Moscheen getötet worden.
Terroristen sollen niemals denken, den Krieg in Afghanistan zu gewinnen.
Wir bitten die Regierung von Präsident Ashraf Ghani um schnellstmöglichen Rücktritt, da unter seiner Herrschaft sich die Lage in Afghanistan vom Jahr zum Jahr verschlechtert hat.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Man sollte mit Terroristen kein Deal machen!
Man sollte mit Terroristen kein Deal machen!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Terroristen in Afghanistan haben bisher durch Ihre Kampfhandlungen zahlreiche unschuldige Zivilisten, darunter auch Kinder und Frauen umgebracht. Sie haben Menschen entführt und diese zu Geldzahlungen erpresst. Ferner haben sie Schulen in Brand gesetzt sowie kranke Menschen innerhalb Krankenhäuser getötet. Solche Taten stimmen nicht mit der Islamischen Religion überein, im Gegenteil handelt es sich dabei um barbarische und teuflische Vergehen gegen die Menschheit.
Terroristen stellen sowohl für Afghanistan, als auch für Pakistan und die ganze Welt eine Gefahr dar. Daher sollte die Weltgemeinschaft gegen den Terroristen hart vorgehen.
Wir Afghanen wollen uns von Terroristen nicht einschüchtern lassen.
Die Taliban in Afghanistan müssen ihre Waffen bedingungslos niederlegen und die
afghanische Verfassung respektieren. Eine Beteiligung der Taliban in der afghanischen Regierung darf nicht als Bedingung für Waffenniederlegung akzeptiert werden.
Diejenige Taliban-Mitglieder, die glaubhaft machen, sich geirrt zu haben und daher Reue zeigen, könnten Amnesty in Aussicht gestellt bekommen und bei Wiederaufbau Afghanistans mithelfen. Bei entsprechender Eignung und Qualifizierung könnten sie sich für öffentliche Ämter bewerben.
Wir wollen, dass das Taliban-Büro in Doha-Qatar geschlossen wird, da dieses Büro den vorgesehenen Zweck keinerlei erfüllt hat.
Die Terroristen sollen wissen, dass sie in Afghanistan keine Chancen auf Erfolg haben. Die Afghanische Armee wird mit internationaler Unterstützung vom Tag zu Tag stärker.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Die Regierung von Ashraf Ghani ist schon längst gescheitert
Die Regierung von Ashraf Ghani ist schon längst gescheitert
Das Versagen der afghanischen Regierung bei der Innen- und Außenpolitik bzw. bei den vielen anderen Regierungsaufgaben hat zur Folge, dass diese Regierung als gescheitert gilt. Außerdem missachtet Ashraf Ghani und seine Regierung die afghanische Verfassung. Mittlerweile sind 96% der afghanischen Bevölkerung gegen die jetzige Regierung.
Die Regierung von Ashraf Ghani ist voll verwickelt in Korruption und Vetterwirtschaft
Es gibt Korruption bei der Polizei, Korruption bei den Militärorganen, Korruption bei der Justiz, Korruption beim Geheimdienst, Korruption beim Zoll, Korruption bei der Steuer-behörde, Korruption bei den Bildungsinstituten sowie Korruption bei allen Verwaltungs-behörden. Einige Posten der Regierung bzw. Verwaltung werden gegen Geldzahlungen vergeben.
Die Regierung ist nicht fähig, für innere Sicherheit zu sorgen. Es gibt in jeder Stadt kriminelle Banden, die das Leben der Menschen schwer machen. Diese verschleppen wohlhabende Zivilisten, um Geldzahlungen zu erpressen. Ein weiteres Verbrechen ist Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von minderjährigen Jungen, die alltäglich stattfindet, aber die Regierung nichts dagegen unternommen hat.
Hochrangigen Regierungsbeamten haben immer wieder Polizisten, Angestellten und Zivilisten geprügelt. Die Täter solcher Gewalttaten bleiben meistens unbestraft.
Die Bodenschätze in Afghanistan sind durch verschiedene kriminelle Gruppen geplündert worden. Ferner sind wesentliche Teile der staatlichen und privaten Grundstücke durch gewalttätige Machthaber zu Unrecht besetzt worden.
Der Kampf gegen Opiumanbau und Drogenhandel ist im Stillstand geraten. Zahlreiche Regierungsbeamte sind im Drogenhandel verwickelt. Mit Hinblick auf ihre eigenen Profite aus dem Drogenhandel unternehmen sie daher nichts gegen die Drogenkriminalität.
Die Wirtschaft in Afghanistan befindet sich auf eine Talfahrt. Aufgrund der Perspektivlosigkeit und mangelnde Sicherheit findet immer mehr Kapitalflucht aus Afghanistan statt.
Viele hochrangige Amtsinhaber der Regierung haben Beziehungen zu den Taliban- und IS-Gruppen. Manche verkaufen sogar Armeewaffen an IS und Taliban-Gruppen. Diese arbeiten daher nicht für einen Frieden in Afghanistan, weil sie sonst ihre eigenen Interessen gefährdet sehen.
Insbesondere leiden die afghanischen Frauen am meisten. Gewaltanwendung gegenüber Frauen hat zugenommen. Es gibt in der Praxis keine tatsächliche Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Die Frauenrechte werden nach wie vor missachtet. In Afghanistan werden oft minderjährige Mädchen zwangsverheiratet. Die afghanische Regierung hat nichts dagegen unternommen.
Auch in anderen Bereichen hat die derzeitige afghanische Regierung versagt, darunter Umweltschutz, Infrastruktur, Hilfsmaßnahmen für zurückgekehrte Flüchtlinge usw. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen.
Am 2.6.2017, demonstrierten zahlreiche Afghanen in der Hauptstadt Kabul wegen fehlender Sicherheit und forderten den Rücktritt der Regierung. Die Sicherheitskräfte feuerten auf die Demonstranten. Es gab 8 Tote und mehrere Verletzte. Daraufhin haben die Demonstranten Zelte in Kabul aufgestellt, um Ihre Proteste gegen die Regierung fortzusetzen. Die afghanischen Sicherheitskräfte haben in der Nacht vom 19.06.2017 auf 20.06.2017, mit Gewalt die Zelte entfernt. Dabei wurden 2 Menschen getötet und 8 Personen verletzt. Ashraf Ghani und seine Regierung ist verantwortlich für dieses Vorgehen gegen die Demonstranten und daraus resultierte Menschenopfer. Das ist eine Schande für Präsident Ashraf Ghani.
Einige der Machthaber in Afghanistan gefährden mit ihren ethnisch geprägten Sichtweisen die nationale Einheit Afghanistans, die zu Konflikten führen könnten. Auch dafür ist die Regierung von Ashraf Ghani verantwortlich.
Präsident Ashraf Ghani hat dem afghanischen Volk und der Weltgemeinschaft insbesondere während der Afghanistan-Konfrenzen versprochen, Korruption abzuschaffen, Frauenrechte zu sichern, Terrorismus zu bekämpfen sowie Opiumanbau und Drogenhandel zu stoppen. In allen genannten Bereichen ist er gescheitert. Präsident Ashraf Ghani gibt bei seinen Ansprachen oft große Parolen aus, ohne diese in die Tat umzusetzen. Eine seiner leeren Parolen ist immer wieder das Wort Frieden und Frieden, obwohl das ein Witz ist. Es fehlt nämlich vom Frieden in Afghanistan derzeit jede Spur. Deshalb haben die Afghanen das Vertrauen an seine Worte verloren.
Der Präsident sollte der Motor der Nation sein, der das Volk in ein besseres Jetzt und in eine noch bessere Zukunft führt. Dieses Ziel hat der jetzige Präsident nicht erreicht. Afghanistan scheint unter einem Krebsgeschwür zu vegetieren. Ein Filz aus Lokalfürsten, Drogenbaronen und Clans verhindert die Gesundung des Landes.
Sollte die Regierung vom Ashraf Ghani weiterhin im Amt bleiben, so wird dies weiterhin Geld- und Zeitverschwendung bedeuten. Die Enttäuschung des afghanischen Volks wird sich dadurch fortsetzen.
Solange der Westen Geld, politisches und wirtschaftliches Know-How zur Verfügung stellt, bestehen Chancen für die Demokratisierung und Befriedung Afghanistans. Allerdings kann dieses Ziel mit der korrupten Regierung von Ashraf Ghani nicht erreicht werden.
Das afghanische Volk will keine gescheiterte, sondern eine erfolgreiche Regierung haben.
Auch wir von der FDPA haben die gleiche Forderung.
Wir fordern von Ashraf Ghani und seiner Regierung einen sofortigen Rücktritt sowie Entschuldigung beim afghanischen Volk und bei der Weltgemeinschaft für die großen Schaden, die er und seine Regierung in Afghanistan verursacht haben.
Hochachtungsvoll
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Cabinet
[ENGLISH] We will make small changes in our cabinet
Dear Ladies and Gentlemen,
When we take over the government, we have prepared a list of government and cabinet members - subject to changes - as follows:
Mr Said Sulaiman Ashna Deputy and Consultat
Mr Nazif Shahrani Deputy and Consultant
Mr Tarik Farhadi Deputy and Consultant
Mr Mohmammd Hakim Torsan Government Spokesman
Mr President Dr. Najibullah Martyr, a patriotic gold medal to his Family
Martyr Mr General Abdulraziq Achakzai, a patriotic gold medal to his Family
Martyr Dawa Khan Menapal, a patriotic gold medal to his Family
Mr Ali Wazir Patriot Award
Mr Mama Qadir Baloch Patriot Award
Mr Ramazan Bashardost Patriot Award
Mr Amrullah Saleh Patriot Award
Mr Manzoor Pashteen Patriot Award
Mr Abdul Samad Khan Martyr, Patriot Award to his Family
Mr King Amanullah Khan, Patriot Award to his Family
Mr. Khan Abdul-Ghafar Khan, known as "Pacha Khan" Patriot Award to his Family
Mr Ata Mohammad Noor
Mr Hamdullah Muhib, National traitor, hidden employee of the Pakistani ISI, thief, fled with state money. should be searched through Interpol.
Mr. Ashraf Ghani worked with ISI, stole money from the state treasury and fled, should be searched through Interpol.
Mrs Shinkai Karukhel Minister of defence
Mr Abdullah Abdullah Minister of Social Affairs, Martyrs & Disabled
Mrs Shaista Sadat Lameh Minister of Foreign affairs
Mrs Shukria Barakzai Minister of education
Mrs Shukria Jalalzay Deputy Minister of education
Mr Khan Jan Alekozai Minister for Trade
Mr Aminullah Sharq Minister of Refugee affairs
Mr Ramazan Bashardost Minister of Transport
Mr Hamid Karzai Minister of borders and tribes affairs
Mr Salahuddin Rabani Minister?
Mrs Rangina Hamidi, Minister of education naive, inexperienced, change!
Mrs Rangina Hamidi
Mr Anwarulhaq Ahadi Minister?
Mr Asadullah Khalid another chief of secret services ?
Mr Abdulshakur Dadarz Justice Minister
Mr Abdulhadi Arghandiwal Finance Minister
Mr Sher Mohammad Abas Stanakzai Attorney general
Dr Mzakanai Minister of Industry and natural resources
Mrs Ariana Said Minister for Information and Culture
Mr Mohammad Jawad Osmani Minister of Health
Mrs Lina Rosbih Minister for Higher Education
Mrs Nahid Farid Deputy Minister for Higher Education
Mr Mujiburahman Karimi Minister of Rural Rehabilitation and Development Change!
Mrs Shagufa Danish, Gouverneur of Kabul
Mr Gulagha Sherzai Gouverneur of Bamiyan
Mr Kalakani Gouverneur
Mr Maulana Farid Gouverneur
Mr Hamidullah Hotak Gouverneur
Mr Shahzada Masoud Gouverneur of Nangarhar
Mrs Deewa Patang Gouverneur of Kandahar
Mrs Farah Mustavi Gouverneur of Ghazni
Mrs Adila Raz Gouverneur of Helmand
Mr Ziaulhaq Amarkhel Gouverneur of Nangarhar inexperienced, corrupt and election fraudster, Change!
Mr Rahmatullah Nabil, Director of inteligence agency
Mrs Shakiba Hashemi Customs Controlling-director responsible for the whole country
Mrs Sahily Ghafar Director of office for woman rights
Mr Zulmai Zabuly Director of Anti-Corruption Authority
Mr Esmat Qaneh, Director of Anti-Drug Authority
Mr Fazal Ahmad Manawi Consultant
Mr Shulgaray Consultant
Mr Shafiq Hamdard Consultant
Mr Sarwar Danish
Mr Sadiq Sadiqi could work in our government
Mr Ismail Yoon
Mr Jawed Mohmand
Mr Salim Paigar
Mr Yusuf Amin Zazai
Mr Ahmad Saidi
Mr Said Ebadullah Sadiq
Mr Zabihullah Mujadedi
Mr Fazluminallah Mumtaz
Mr Naim Ayoubzada
Mr Waliullah Shahin
Mr Mahmud Marhun
Mr Yonus Qanuni
Mr Mohammad Shabab Hakimi
Mr Nadarshah Ahmadzai
Mr Muhibullah Sharif
Mr Hassan Haqyar
Mr Haji Din Mohammad
Mr Ilias Wahdat
Mr Sefatullah Safi
Mr Amanullah Stanakzai
Mr Payman
Mr Kamran Aman
Mr Abdulrahim Ayoubi
Mr Mohammad Jan Rasulyar
Mr Khalid Pashton
Mr Abdulqadar Zazai
Mr Hakim Safai
Mr Mohammad Nateqi
Mr Faiz Mohammad Zaland
Mr Hikmat Karzai
Mr. Sayed Akram Afzali
Mr Khalil Safi
Mr Shamim Shamsi
Mr Lalgul Lal
Mr Kabul Khan Tadbir
Mr Abdulsubhan Masbah
Mr Abdulsatar Hussaini
Mr Gulrahman Qazi
Mr Mirza Mohammad Yarmand
Mr General Zahir Azami
Mr Asad Wahidi
Mr Wahidullah Ghazikhel
Mr Jawid Kohistani
Mr Noor Ahmad Nasiri
Mr Ata Mohammad Noor
Mr Mohammad Dawud Rauwsh
Mr Mohammad Omar Zakhelwal
Mr Najib Azad
Mr Abdul Bari Ariz
Mr Ishaq Sayed Gailani
Mr Payinda Mohammad Hikmat
Mr Farama Tamana
Mr Abdul-Shakoor Waqif Hakimi
Mr Idris Stanakzai
Mr Allahgul Mujahed
Mr Matiullah Ibrahimzai
Mr Ghulam Hussain Naseri
Mr Tadin Khan
Mr Rahman Rahmani
Mr General Daulat Waziri
Mr Basir Ahmad Yousafi
Mr Ghafur Ahmad Jawid
Mr Mohammad Alam Izedyar
Dr Toofan Waziri
Mr Selab Waziri
Mr Hamayon Jarir
Mr Faizullah Jalal
Mr Ibrahim Rahimi
Mr Sadiq Mansur Ansari
Mr Masum Stanakzai
Mr Toryalai Ghyasi
Mr Nasir Fayaz
Mr Naser Temori
Mr Bashir Ahmad Pezhand
Mr Hasham Alekozai
Mr Dr Abdulwadod Sabit
Mr Zmaryalai Abasin
Mr Amanullah Hotaki
Mr Hamza Nuristani
Mr Aziz Rafihy
Mr Ahmad Khan Muslim
Mr Abdulsatar Sadat
Mr Feroz Arabszada
Mr General Abdulwahid Taqat
Mr Yasar Abrar
Mr Abdulraof Shpon
Mr Lalai Ahmadzai
Mr Davud Hasas
Mr Hamayon Hamayo
Mr Khalid Asad
Mr Abdulahand Sartib
Mr Zamangul Dehati
Mr Musa Faryor
Mr Ehsan Niro
Mr Jafar Mahdawi
Mr Mohammad Arif Rahmani
Mr Wahid Omar
Mr Ghulam Abas Ibrahimzada
Mr Amrullah Saleh?
Mr Ismail Khan
Mr Isa Ishakzai
Mr Abdulwahed Faqiri
Mr Khalil Ahmad Nadem
Mr Toryalai Zazai
Mr Shahsawar Sangarwal
Mr Ahmad Sarwar
Mr Rahmatullah Hasan
Mr Samiullah Poya
Mr Nisar Ahmad Sherzai
Mr Ahmad Khan Andar
Mr Ismail Gharanai
Mr Asif Wardak Journalist
Mr Sayed Jawad Sajadi
Mr Zalmai Afghanyar Popal
Mr Najibullah Jami
Mr Abdulwahed Sadat
Mr Said Massoud
Mr Najib-Rahman Shamal
Mrs Rohgul Afghan
Mrs Sadaf Amiri
Mrs Farima Nawabi
Mrs Nazifa Haqpal
Mrs Nigara Mirdad
Mrs Khateraa Safi
Mr Aziz Maarij
Mr Malek Setiz
Mr Aminullah Habibi
Mr Bismillah Taban
Mrs Nazifa Jalali
Mr Mashal Khan Takkar
Mr Ajmal Omar Shinwari
Mr Dr. Sher Hassan Hassan
Mr Dr. Halim Tanweer
Mr Aryan Sharifi
Mrs Marzia Hussaini
Mr Akhtar Mohammad Rasikh
Mrs Saliha Ishakzai Khaliqi
Mr Hanif Atmar unexperienced politician and corrupt, Change!
Mr Daud Sultanzoy Mayor of Kabul Change!
Mrs Sana Safi Embassador in United Kingdom
Mrs Anarkali Hunaryar Embassador in Russia
Mrs Balqis Roshan Embassador in Turkey
Mrs Shahgul Razayi Embassador in China
Mrs Helay Irsahd Embassador in Turkmenistan
or Mrs Shinkai Karukhel Embassador in Pakistan?
Mrs Adila Bahram Nizam Embassador in Iran
or Mrs Fauzia Kofi Embassador in Saudi Arab
or Mrs Shaista Sadat Lameh Ambassador in USA
Mrs Shagufa Norzai Ambassador in Tajikistan
Mrs Nasrin Sherzad Bashir Ambassador in United Arab Emirates
Mrs Breshna Omarkhel, Ambassador in Canada
Mrs Rita Anwari Ambassador to Australia
or Mrs Lina Rosbih Ambassador to Norway
Mrs Yalda Baktash Amabassador to Sweden
Mrs Najiba Khalil Ambassador to Greece
Mrs Sima Samar Generaldirector of Afghan Edhi Foundation
In addition, there are many people (women and men) on our list whose names we do not wish to disclose yet.
There were many qualified candidates for president that will be included in our government.
There are also suitable candidates among the Taliban, whose names we do not yet wish to disclose, but who could serve our country well when we take over the reins of government.
Some ministers in the current government performing their duties conscientiously could also remain in office.
Best regards
Hayattullah Maiwand
1.Chairman of FDPA
[DEUTSCH] Wir werden kleine Änderung in unserem Kabinett vornehmen
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Falle unserer Regierungsübernahme haben wir eine Liste der Regierung- und Kabinettmitglieder- unter Vorbehalt von Änderungen - wie folgt vorbereitet:
Herr Said Sulaiman Ashna Stellvertreter und Berater
Herr Nazif Shahrani Stellvertreter und Berater
Herr Tarik Farhadi Stellvertreter und Berater
Herr Mohammad Hakim Torsan Regierungssprecher
Herr Präsident Dr. Najibullah Märtyrer, Patriotische goldene Medaille zu seiner Familie
Märtyrer Herr General Abdulraziq Achakzai, Patriotische goldene Medaille zu seiner Familie
Märtyrer Dawa Khan Menapal, Patriotische goldene Medaille zu seiner Familie
Herr Ali Wazir Patrioten-Preis
Herr Mama Qadir Baloch Patrioten-Preis
Herr Ramazan Baschardost Patrioten-Preis
Herr Amrullah Saleh Patrioten-Preis
Herr Manzoor Pashteen Patrioten-Preis
Herr Abdul Samad Khan Märtyrer, Patrioten-Preis zu seiner Familie
Herr King Amanullah Khan, Patrioten-Preis zu seiner Familie
Herr Khan Abdul-Ghafar Khan, bekannt als "Pacha Khan", Patrioten-Preis zu seiner Familie
Herr Ata Mohammad Noor
Herr Hamdullah Muhib Nationalverräter, versteckter Mitarbeiter vom pakistanischen ISI, Dieb, mit staatlichem Geld geflüchtet. sollte über Interpol gesucht werden.
Herr Ashraf Ghani hat mit ISI gearbeitet, von Staatskasse Geld gestohlen und geflüchtet, sollte über Interpol gesucht werden.
Frau Shinkai Karukhel Verteidigungsministerin
Herr Abdullah Abdullah Minister für Soziales, Märtyrer & Behinderte
Frau Shaista Sadat Lameh Aussenministerin
Frau Shukria Barakzai Ministerin für Schule und Bildung
Herr Khan Jan Alekozai Minister für Handel
Herr Aminullah Sharq Minister für Flüchtlinge
Herr Ramazan Bashardost Minister für Transport
Herr Hamid Karzai Minister für Angelegenheiten der Grenzen und Stämme
Herr Salahuddin Rabani Minister?
Herr Ahmad Wali Masoud Minister für Wohnungsbau
Frau Shukria Jalalzay Stellvertreterin von Ministerin für Schule und Bildung
Frau Rangina Hamidi, Ministerin für Schule und Bildung, naiv, unerfahren. Wechsel!
Herr Anwarulhaq Ahadi Minister?
Herr Asadullah Khalid ein anderer Geheimdienstchef?
Herr Abdulshakur Dadarz Justizminister
Frau Ariana Said Ministerin für Information und kulturellen Angelegenheiten
Dr Mzakanai Minister für Industrie und Bodenschätze
Herr Mohammad Jawad Osmani Gesundheitsminister
Frau Lina Rosbih Ministerin für Hochschulbildung
Frau Nahid Farid Stellvertreterin der Ministerin für Hochschulbildung
Herr Abdulhadi Arghandiwal Finanzminister
Herr Mujiburahman Karimi Minister für ländliche Wiederaufbau und Entwicklung Wechsel!
Frau Shagufa Danish Gouverneurin von Kabul
Herr Gulagha Sherzai Gouverneur von Bamiyan
Herr Kalakani Gouverneur
Herr Maulana Farid Gouverneur
Herr Hamidullah Hotak Gouverneur
Herr Shahzada Masoud Gouverneur von Nangarhar
Frau Deewa Patang Gouverneurin von Kandahar
Frau Farah Mustavi Gouverneurin von Ghazni
Frau Adila Raz Botschafterin Gouverneurin von Helmand
Herr Ziaulhaq Amarkhel Gouverneur von Nangarhar unerfahren, korrupt und Wahlverfälscher, Wechsel!
Herr Rahmatullah Nabil, Geheimdienstchef
Frau Shakiba Hashemi Direktorin der Zollkontrolle zuständig für das ganze Land
Frau Sahily Ghafar Voritzende des Amts für Frauenrechte
Herr Zulmai Zabuly Vorsitzender der Antikorruptionsbehörde
Herr Esmat Qaneh, Vorsitzender der Drogenbekämpfungsbehörde
Herr Fazal Ahmad Manawi Berater
Herr Shulgaray Berater
Herr Shafiq Hamdard Berater
Herr Sarwar Danisch
Herr Sadiq Sadiqi kann auch in unserer Regierung arbeiten.
Herr Ismail Yoon
Herr Jawed Mohmand
Herr Salim Paigar
Herr Yusuf Amin Zazai
Herr Ahmad Saidi
Herr Said Ebadullah Sadiq
Herr Zabihullah Mujadedi
Herr Fazluminallah Mumtaz
Herr Naim Ayoubzada
Herr Waliullah Shahin
Herr Mahmud Marhun
Herr Yonus Qanuni
Herr Mohammad Shabab Hakimi
Herr Shahzada Masoud
Herr Nadarshah Ahmadzai
Herr Muhibullah Sharif
Herr Hasan Haqyar
Herr Haji Din Mohammad
Herr Ilias Wahdat
Herr Sefatullah Safi
Herr Amanullah Stanakzai
Herr Payman
Herr Kamran Aman
Herr Abdulrahim Ayoubi
Herr Khalid Pashton
Herr Mohammad Jan Rasulyar
Herr Abdulqadar Zazai
Herr Hakim Safai
Herr Mohammad Nateqi
Herr Faiz Mohammad Zaland
Herr Hikmat Karzai
Herr Sayed Akram Afzali
Herr Khalil Safi
Herr Samim Shamsi
Herr Lalgul Lal
Herr Kabul Khan Tadbir
Herr Abdulsubhan Masbah
Herr Abdulsatar Hussaini
Herr Gulrahman Qazi
Herr Mirza Mohammad Yarmand
Herr General Zahir Azami
Herr Asad Wahidi
Herr Wahidullah Ghazikhel
Herr Jawid Kohistani
Herr Noor Ahmad Nasiri
Herr Said Akbar Agha
Herr Ata Mohammad Noor
Herr Mohammad Dawud Rawsh
Herr Mohammad Omar Zakhelwal
Herr Najib Azad
Herr Mawlawi Qalamuddin
Herr Abdul Bari Ariz
Herr Ishaq Sayed Gailani
Herr Payinda Mohammad Hikmat
Herr Framarz Tamana
Herr Abdul-Shakoor Waqif Hakimi
Herr Idris Stanakzai
Herr Allahgul Mujahed
Herr Matiullah Ibrahimzai
Herr Ghulam Hussain Naseri
Herr Tadin Khan
Herr Rahman Rahmani
Herr General Daulat Waziri
Herr Davud Hasas
Herr Basir Ahmad Yousafi
Herr Ghafur Ahmad Jawid
Herr Mohammad Alam Izedyar
Dr. Toofan Waziri
Herr Selab Waziri
Herr Hamayon Jarir
Herr Faizullah Jalal
Herr Ibrahim Rahimi
Herr Sadiq Mansur Ansari
Herr Masum Stanekzai
Herr Toryalai Ghyasi
Herr Nasir Fayaz
Herr Naser Temori
Herr Bashir Ahmad Pezhand
Herr Hasham Alekozai
Herr Dr Abdulwadod Sabit
Herr Zmaryalai Abasin
Herr Amanullah Hotaki
Herr Hamza Nuristani
Herr Aziz Rafihy
Herr Ahmad Khan Muslim
Herr Abdulsatar Sadat
Herr Feroz Arabszada
Herr General Abdulwahid Taqat
Herr Yasar Abrar
Herr Abdulraof Shpon
Herr Lalai Ahmadzai
Herr Hamayon Hamayon
Herr Khalid Asad
Herr Abdulahad Sartib
Herr Zamangul Dehati
Herr Musa Faryor
Herr Ehsan Niro
Herr Jafar Mahdawi
Herr Mohammad Arif Rahmani
Herr Wahid Omar
Herr Ghulam Abas Ibrahimzada
Herr Ismail Khan
Herr Amrullah Saleh?
Herr Isa Ishakzai
Herr Abdulwahed Faqiri
Herr Khalil Ahmad Nadem
Herr Toryalai Zazai
Herr Shahsawar Sangarwal
Herr Ahmad Sarwar
Herr Rahmatullah Hasan
Herr Samiullah Poya
Herr Nisar Ahmad Sherzai
Herr Ahmad Khan Andar
Herr Ismail Gharanai
Herr Asif Wardak Journalist
Herr Sayed Jawad Sajadi
Herr Zalmai Afghanyar Popal
Herr Najibullah Jami
Herr Abdulwahed Sadat
Herr Said Massoud
Herr Najib-Rahman Shamal
Frau Rohgul Afghan
Frau Sadaf Amiri
Frau Farima Nawabi
Frau Nazifa Haqpal
Frau Nigara Mirdad
Frau Khateraa Safi
Herr Aziz Maarij
Herr Malek Setiz
Herr Aminullah Habibi
Herr Bismillah Taban
Frau Maria Hussaini
Herr Dr. Halim Tanwir
Herr Hamidullah Mufid
Frau Sahraa Karimi
Frau Nazifa Jalali
Herr Mashal Khan Takkar
Herr Ajmal Omar Shinwari
Herr Dr. Sher Hassan Hassan
Herr Dr. Halim Tanweer
Herr Aryan Sharifi
Frau Marzia Hussaini
Herr Akhtar Mohammad Rasikh
Frau Saliha Ishakzai Khaliqi
Herr Hanif Atmar unerfahrener Außenpolitiker und korrupt, Wechsel!
Herr Daud Sultanzoy Bürgermeister von Kabul, Wechsel!
Frau Sana Safi Botschafterin in Großbritanien
Mrs Anarkali Hunaryar Botschafterin in Russland
Frau Balqis Roshan Botschafterin in Türkei
Frau Shahgul Razayi Botschafterin in China
Frau Helay Irsahd Botschafterin in Turkmenistan
Oder Frau Shinkai Karukhel Botschafterin in Pakistan?
Frau Adila Bahram Nizam Botschafterin in Iran
oder Frau Shaista Sadat Lameh Botschafterin in USA
Frau Shagufa Norzai Botschafterin in Tadjikistan
Frau Nasrin Sherzad Bashir Botschafterin in Vereinigten Arabischen Emirate
Frau Breshna Omarkhel Botschafterin in Kanda
Frau Rata Anwari Botschafterin in Australien
oder Frau Lina Rosbih Botschafterin in Norwegen
Frau Yalda Baktash Botschafterin in Schweden
Frau Najiba Khalil Botschafterin in Griechenland
Frau Sima Samar Generaldirektorin des Afghan Edhi Foundation
Darüber hinaus sind viele Personen (Frauen und Männer) in unserer Liste enthalten, deren Namen wir noch nicht bekannt geben möchten.
Bei den Präsidentschaftskandidaten waren viele qualifizierte Persönlichkeiten dabei, die wir bei unserer Regierungsbildung berücksichtigen werden..
Einige Minister und Gouverneure der jetzigen Regierung, die ihre Ämter gewissenhaft führen, könnten weiterhin im Amt bleiben.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
|
In the plannt cabinet of the FDPA the following
positions are to be assigned: |
Im geplanten Kabinett der FDPA sind folgende
Stellungen zu vergeben: |
FDPA Liberal Demokratic Party of Afghanistan Hürderstrasse 4 D-85551 Kirchheim Germany |
Schriftliche Bewerbungen richten Sie bitte mit Ihrem Lebenslauf und 2 Paßbildern an folgende Adresse: FDPA Liberal Demokratic Party of Afghanistan Hürderstrasse 4 D-85551 Kirchheim Germany
|
IN MEINEM LAND IST CHAOS
IN MEINEM LAND IST CHAOS
Die Regierung von Ashraf Ghani in Afghanistan ist seit September 2014 in Amt. Die Bilanz dieser Regierung sieht düster aus. Denn diese Regierung hat sowohl bei Innenpolitik als auch bei Außenpolitik versagt. Seit der Machtsübernahme hat sie bisher keinerlei Fortschritte erzielt. Somit leistet sie keinen Dienst, sondern im Gegenteil verrät sie absolut dem afghanischen Volk, indem sie die afghanische Verfassung missachtet bzw. mit Füßen tritt. Es wäre die höchste Zeit, dass diese Regierung zurücktreten sollte, weil sie zu 100% gescheitert ist.
Die Regierung von Ashraf Ghani ist in Korruption und Vetterwirtschaft verwickelt. Korruption und Chaos ist weit und breit zu finden, darunter in den Bereichen der Ministerien, Militär, Polizei, Justiz, Zoll, Verwaltung, Bildung usw. Es gibt keine funktionierende Justiz sowie Steuer- und Verwaltungssysteme. Über die Hälfte der Steuereinnahmen fließen in den privaten Taschen der korrupten Machthaber.
Seit der Machtübernahme dieser Regierung sind bis heute die Machthaber damit beschäftigt, über die Besetzung und Verteilung von wichtigen Regierungsposten intern zu streiten. Die Regierungsposten sind durch korrupte Personen besetzt. Einige Posten der Regierung bzw. Verwaltung werden gegen Geldzahlungen vergeben.
Es gibt keinen funktionierenden Geheimdienst, um Anschläge zu verhindern, weil die Beamten meist korrupt sind und unter Berücksichtigung der eigenen Interessen Augen zudrücken. Ferner mangelt es an Militärdisziplin, um Terroristen wirksam zu bekämpfen.
Die Regierung ist nicht fähig, Verbrechen zu bekämpfen und für innere Sicherheit zu sorgen.
Es gibt in jeder Stadt kriminelle Banden, die das Leben der Menschen schwer machen. Diese verschleppen wohlhabende Zivilisten, um Geldzahlungen zu erpressen. Die Raubüberfälle auf Privatbesitz nämlich Häuser usw. sowie Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von minderjährigen Jungen haben zugenommen.
Die Bodenschätze in Afghanistan sind durch verschiedene kriminelle Gruppen geplündert worden. Ferner sind wesentliche Teile der staatlichen und privaten Grundstücke durch gewalttätige Machthaber zu Unrecht besetzt worden.
Der Kampf gegen Opiumanbau und Drogenhandel ist im Stillstand geraten. Zahlreiche Regierungsbeamte sind im Drogenhandel verwickelt. Mit Hinblick auf ihre eigenen Profite aus dem Drogenhandel unternehmen sie daher nichts gegen die Drogenkriminalität.
Hochrangigen Regierungsbeamten haben immer wieder Polizisten, Angestellten und Zivilisten geprügelt. Die Täter solcher Gewalttaten bleiben meistens unbestraft.
Die von der Regierung versprochene transparente Untersuchung des Kabulbank-Skandals ist nicht voran getrieben.
Seit der Machtübernahme vom Präsident Ashraf Ghani befindet sich die Wirtschaft Afghanistans auf eine Talfahrt. Aufgrund der Perspektivlosigkeit und mangelnde Sicherheit findet immer mehr Kapitalflucht aus Afghanistan statt.
Im Verkehrsbereich herrscht ein Chaos. Es gibt keinerlei Verkehrsordnung. Jährlich werden Tausende von Menschen darunter auch Kinder durch Verkehrsunfälle getötet bzw. verletzt. Wirksame Verkehrskontrollen existieren nicht. Folglich werden keine Fahrzeugfahrer auf Besitz von gültiger Führerlaubnis überprüft. Die technischen Kontrollen der Fahrzeuge finden gar nicht statt. Manche Fahrzeuge fahren sogar ohne Kennzeichen auf den Straßen.
Präsident Ashraf Ghani hat immer noch keinen wesentlichen Einfluss in Kabul bzw. Afghanistan. In den Städten und Dörfern Afghanistans herrscht nicht der afghanische Staat, sondern die Warlords und Lokalfürsten haben das Sagen.
Die Afghanische Regierung hat beschlossen, in den Personalausweisen (Tazkira) neben der Nationalität auch Stamm der Bürger anzugeben.
Die Afghanen sind eine Nation. Durch zusätzliche Eintragung der Stämme entstehen ethnische Konflikte. Dadurch werden Streitigkeiten zwischen den zukünftigen Generationen vorprogrammiert. Laut internationalem Standard werden die Stammesangaben in Personalausweis nicht eingetragen, da Personalausweise keine Abstammungsdokumente darstellen.
Der Krieg im Afghanistan dauert seit 38 Jahren an. Die Terroristen sind immer noch nicht besiegt. Der angestrebte Friedensprozess mit den Taliban ist gescheitert. Der Regierung von Ashraf Ghani ist nicht gelungen, Frieden zu schaffen und das Land in die Stabilität zu führen. Viele hochrangige Amtsinhaber der Regierung haben Beziehungen zu den Taliban- und IS-Gruppen. Diese arbeiten daher nicht für einen Frieden in Afghanistan, weil sie sonst ihre eigenen Interessen gefährdet sehen.
Insbesondere leiden die afghanischen Frauen am meisten. Gewaltanwendung gegenüber Frauen hat zugenommen. Es gibt in der Praxis keine tatsächliche Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Die Frauenrechte werden nach wie vor missachtet. Von einer Demokratie und Freiheit kann keine Rede sein.
Auch in anderen Bereichen hat die derzeitige afghanische Regierung versagt, darunter Umweltschutz, Infrastruktur, Hilfsmaßnahmen für zurückgekehrte Flüchtlinge usw. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen. Die Menschen haben Angst vor Terror und kriminellen Banden. Es fehlt an Sicherheit sowie Perspektive für die Zukunft. Die Ärmsten der Armen müssen am meisten unter diesen Verhältnissen leiden. Dies alles hat dazu geführt, dass die Zahl der Flüchtlinge aus Afghanistan seit zwei Jahren zugenommen hat. Ferner wächst die Gefahr, dass die radikalen Taliban und mit diesen die Terroristen einen großen Zuspruch und die entsprechende Gefolgschaft bekommen. Der Einfluss dieser extrem gefährlichen Gruppierungen wird von Tag zu Tag größer.
Wir dürfen den Terroranschlag vom 11. September 2001 sowie weitere weltweite Terroranschläge nicht vergessen. Die Weltgemeinschaft sollte die erforderliche Unterstützung bekommen.
Präsident Ashraf Ghani gibt bei seinen Ansprachen gegenüber Afghanen sowie ausländischen Gästen oft große Parolen aus, ohne diese in die Tat umzusetzen
Sollte die Regierung vom Ashraf Ghani weiterhin im Amt bleiben, so wird dies weiterhin Geld- und Zeitverschwendung bedeuten. Die Enttäuschung des afghanischen Volks wird sich dadurch fortsetzen.
Der Präsident sollte nicht nur die politische Führung übernehmen, sondern auch die moralische. Er sollte der Motor der Nation sein, der die Menschen in ein besseres Jetzt und in eine noch bessere Zukunft führt. Dieses Ziel hat der jetzige Präsident nicht erreicht. Angesichts der nationalen und internationalen Cliquen-Wirtschaft scheint Afghanistan unter einem Krebsgeschwür zu vegetieren. Ein Filz aus Parteien, Lokalfürsten, Drogenbaronen und Clans verhindert die Gesundung des Landes. Bei einer Fortsetzung dieser Regierung wuchert dieser Krebs weiter mit der Folge wachsender Korruption, wachsender Armut für die Masse der Afghanen und wachsenden Leids.
Am 05. Okt. 2016 wurde im Rahmen der Afghanistan-Konferenz im Brüssel hohe Finanzhilfe für Afghanistan bewillig. Dadurch sollte sichergestellt werden, dass Afghanistan die politische und wirtschaftliche Stabilität zielstrebig vorfolgt, den Aufbau des Staatswesens und Entwicklung vorantreibt, verbunden mit den Erwartungen an die afghanische Regierung, Korruptionsabschaffung, Frauenförderung sowie Armutsbekämpfung anzustreben. Die afghanische Regierung hat jedoch entsprechende Erwartungen und Bedingungen der Internationalen Gemeinschaft bisher nicht erfüllt.
Die enormen Geldsummen, die die USA und der Westen für das Land zum Wiederaufbau und zur Einführung demokratischer und freiheitlicher Strukturen zur Verfügung gestellt haben, werden nur zu einem kleinen Teil in den für Afghanistan wichtigen Bereichen investiert. Der Großteil fließt in dunkle Kanäle.
Die Chancen für die Demokratisierung und Befriedigung Afghanistans stehen noch immer gut, vor allem wenn der Westen Geld, politisches und wirtschaftliches Know-How zur Verfügung stellt. Bedenken Sie jedoch, dass diese Ziele nicht mit der korrupten Regierung Ashraf Ghanis umgesetzt werden können, wie obenstehend dargestellt.
Hochachtungsvoll
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Wir Afghanen sind alle ein Volk!
Wir Afghanen sind alle ein Volk!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Lt. Medienberichten verfügt Herr Ata Mohammad Noor Gouverneur der Provinz Balkh über ein Vermögen von mehr als eine Milliarde Dollar. Das Geld hat er durch Korruption, Drogenhandel und illegale Immobiliengeschäfte erwirtschaftet. Ata Mohammad Noor versucht, durch Benutzung seines Stammes ethnische Konflikte auszulösen bzw. die Stämme gegeneinander zu hetzen, um dadurch seine politische Machtposition auszubauen. Dabei sind die Afghanen ein einheitliches Volk, trotz der Vielfalt der Stämme z. B. Paschtunen, Tadschiken, Usbeken, Hazaras u. a. Nur eine kleine Minderheit wie Ata Mohammad Noor und seine gleichgesinnte Mitläufer versuchen, hier einen Keil durch die afghanische Gesellschaft zu treiben.
Ata Mohammad Noor will in der Tat keinen Frieden in Afghanistan, weil dann nämlich seine Interessen gefährdet wären. Medienberichten zufolge stiftet er manche Unruhen selbst und macht dann die Taliban dafür verantwortlich. Wir bezeichnen Ata Mohammad Noor als afghanischer Mafia-Boss. Eigentlich sollte Ata Mohammad Noor schon längst vor Gericht zur Verantwortung gezogen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Im Namen der afghanischen Volksgerechtigkeit
Im Namen der afghanischen Volksgerechtigkeit
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der Kriegsherr Gulbbuddin Hekmatyar steht seit 2003 auf der schwarzen Terrorliste der Vereinten Nationen.
Die afghanische Regierung unterzeichnete vor Kurzem einen sogenannten Friedensvertrag mit Herrn Hekmatyar. Nunmehr fordert die afghanische Regierung die UNO auf, Herrn Gulbuddin Hekmatyar von der schwarzen Liste heraus zu nehmen.
Unsere Partei (FDPA) ist gegen diese Haltung der afghanischen Regierung.
Herr Hekmatyar ist sowohl verantwortlich für den Tod von tausenden unschuldigen Zivilisten während des Bürgerkriegs in Afghanistan als auch für den Tod von Soldaten der Internationalen Friedenstruppe.
Den Schätzungen zufolge sollen zwischen 65.000 und 200.000 Menschen wegen seiner Kriegsführung in Afghanistan ums Leben gekommen sein.
Nachdem Abzug der Sowjetunion aus Afghanistan im Jahr 1992 brach dort ein Bürgerkrieg und Machtkampf unter den rivalisieren Warlords aus. Dabei war Herr Hekmatyar und seine Gruppe maßgeblich an die Zerstörung vom Kabul beteiligt. Die Stadt wurde nämlich damals infolge der Kampfhandlungen fast den Erdboden gleich gemacht.
Wir verurteilen die Politik der Ashraf Ghani Regierung auf das schärfste auch in oben genanntem Zusammenhang. Wie kann man einen Terroristen in Afghanistan willkommen heißen? Wir sollten mit Terroristen kein Geschäft machen. Wir sind dagegen, dass Terroristen von der schwarzen Liste gestrichen werden, ja sogar belohnt werden. Das wäre eine Schande für das afghanische Volk.
Sollte sich Herr Gulbuddin Hekmatyar in Pakistan befinden, dann sollte er an Afghanistan ausgeliefert werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Realität: Das afghanische Volk ist mit der jetzigen gescheiterten Regierung unzufrieden!
Realität: Das afghanische Volk ist mit der jetzigen gescheiterten Regierung unzufrieden!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Regierung von Präsident Ashraf Ghani ist seit September 2014 in Afghanistan im Amt. Inzwischen haben 91 % des afghanischen Volks das Vertrauen in diese Regierung verloren. Es wäre die höchste Zeit, dass diese Regierung zurücktreten sollte, weil sie zu 100% gescheitert ist. .
Die Regierung von Ashraf Ghani ist in Korruption und Vetterwirtschaft verwickelt. Korruption und Chaos ist weit und breit zu finden, darunter in den Bereichen der Ministerien, Militär, Polizei, Justiz, Zoll, Verwaltung usw. Es gibt keine funktionierende Justiz sowie Steuer- und Verwaltungssysteme. Über die Hälfte der Steuereinnahmen fließen in den privaten Taschen der korrupten Machthaber. Einige Posten der Regierung bzw. Verwaltung werden gegen Geldzahlungen vergeben.
In jeder Stadt gibt es kriminelle Banden, die das Leben der Menschen schwer machen. Diese verschleppen wohlhabende Zivilisten, um Geldzahlungen zu erpressen. Die Regierung hat es nicht im Griff, für Ordnung zu sorgen.
Vergewaltigung und sexueller Missbrauch von minderjährigen Jungen findet alltäglich statt.
Die Regierung ist nicht fähig, das Verbrechen zu verhindern.
Die Bodenschätze in Afghanistan sind durch verschiedene kriminelle Gruppen geplündert worden. Ferner sind wesentliche Teile der staatlichen und privaten Grundstücke durch gewalttätige Machthaber zu Unrecht besetzt worden.
Seit der Machtübernahme vom Präsident Ashraf Ghani befindet sich die Wirtschaft Afghanistans auf eine Talfahrt. Aufgrund der Perspektivlosigkeit und mangelnde Sicherheit findet immer mehr Kapitalflucht aus Afghanistan statt.
Präsident Ashraf Ghani hat immer noch keinen wesentlichen Einfluss in Kabul bzw. Afghanistan. In den Städten und Dörfern Afghanistans herrscht nicht der afghanische Staat, sondern die Warlords und Lokalfürsten haben das Sagen.
Der Kampf gegen Opiumanbau und Drogenhandel ist im Stillstand geraten. Zahlreiche Regierungsbeamte sind im Drogenhandel verwickelt. Mit Hinblick auf ihre eigenen Profite aus dem Drogenhandel unternehmen sie daher nichts gegen die Drogenkriminalität.
Die von der Regierung versprochene transparente Untersuchung des Kabulbank-Skandals ist nicht voran getrieben.
Der Krieg im Afghanistan dauert seit 37 Jahren an. Die Terroristen sind immer noch nicht besiegt. Der angestrebte Friedensprozess mit den Taliban ist gescheitert. Der Regierung von Ashraf Ghani ist nicht gelungen, Frieden zu schaffen und das Land in die Stabilität zu führen. Viele hochrangige Amtsinhaber der Regierung haben Beziehungen zu den Taliban- und IS-Gruppen. Diese arbeiten daher nicht für einen Frieden in Afghanistan, weil sie sonst ihre eigenen Interessen gefährdet sehen.
Insbesondere leiden die afghanischen Frauen am meisten. Es gibt in der Praxis keine tatsächliche Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Die Frauenrechte werden nach wie vor missachtet. Von einer Demokratie und Freiheit kann keine Rede sein.
Auch in anderen Bereichen hat die derzeitige afghanische Regierung versagt, darunter Umweltschutz, Infrastruktur, Hilfsmaßnahmen für zurückgekehrte Flüchtlinge usw. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen. Die Menschen haben Angst vor Terror und kriminellen Banden. Es fehlt an Sicherheit sowie Perspektive für die Zukunft. Die Ärmsten der Armen müssen am meisten unter diesen Verhältnissen leiden. Dies alles hat dazu geführt, dass die Zahl der Flüchtlinge aus Afghanistan seit einem Jahr zugenommen hat. Ferner wächst die Gefahr, dass die radikalen Taliban und mit diesen die Terroristen einen großen Zuspruch und die entsprechende Gefolgschaft bekommen. Der Einfluss dieser extrem gefährlichen Gruppierungen wird von Tag zu Tag größer.
Wir dürfen den Terroranschlag vom 11. September 2001 sowie weitere weltweite Terroranschläge nicht vergessen. Die Weltgemeinschaft sollte die erforderliche Unterstützung bekommen.
Die Regierung von Ashraf Ghani ist nicht nur bei Innenpolitik gescheitert, sondern betreibt darüber hinaus auch eine sehr schwache Außenpolitik.
Präsident Ashraf Ghani gibt bei seinen Ansprachen gegenüber Afghanen sowie ausländischen Gästen oft große Parolen aus, ohne diese in die Tat umzusetzen
Sollte die Regierung vom Ashraf Ghani weiterhin im Amt bleiben, so wird dies weiterhin Geld- und Zeitverschwendung bedeuten. Die Enttäuschung des afghanischen Volks wird sich dadurch fortsetzen.
Der Präsident sollte nicht nur die politische Führung übernehmen, sondern auch die moralische. Er sollte der Motor der Nation sein, der die Menschen in ein besseres Jetzt und in eine noch bessere Zukunft führt. Dieses Ziel hat der jetzige Präsident nicht erreicht. Angesichts der nationalen und internationalen Cliquen-Wirtschaft scheint Afghanistan unter einem Krebsgeschwür zu vegetieren. Ein Filz aus Parteien, Lokalfürsten, Drogenbaronen und Clans verhindert die Gesundung des Landes. Bei einer Fortsetzung dieser Regierung wuchert dieser Krebs weiter mit der Folge wachsender Korruption, wachsender Armut für die Masse der Afghanen und wachsenden Leids.
Die enormen Geldsummen, die die USA und der Westen für das Land zum Wiederaufbau und zur Einführung demokratischer und freiheitlicher Strukturen zur Verfügung gestellt haben, werden nur zu einem kleinen Teil in den für Afghanistan wichtigen Bereichen investiert. Der Großteil fließt in dunkle Kanäle.
Die Chancen für die Demokratisierung und Befriedigung Afghanistans stehen noch immer gut, vor allem wenn der Westen Geld, politisches und wirtschaftliches Know-How zur Verfügung stellt. Bedenken Sie jedoch, dass diese Ziele nicht mit der korrupten Regierung Ashraf Ghanis umgesetzt werden können, wie obenstehend dargestellt.
Hochachtungsvoll
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
87 % des afghanischen Volks hat das Vertrauen in die afghanische Regierung verloren!
87 % des afghanischen Volks hat das Vertrauen in die afghanische Regierung verloren!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Regierung von Präsident Ashraf Ghani, die seit September 2014 in Afghanistan im Amt ist, ist inzwischen zu 100% gescheitet. Es wäre die höchste Zeit, dass diese Regierung zurücktreten sollte.
Korruption und Chaos ist weit und breit zu finden, darunter in den Bereichen der Ministerien, Militär, Polizei, Justiz, Verwaltung usw. Es gibt keine funktionierende Justiz sowie Steuer- und Verwaltungssysteme. Über die Hälfte der Steuereinnahmen fließen in den privaten Taschen der korrupten Machthaber. Einige Posten der Regierung bzw. Verwaltung werden gegen Geldzahlungen vergeben.
In jeder Stadt gibt es kriminelle Banden, die das Leben der Menschen schwer machen. Diese verschleppen wohlhabende Zivilisten, um Geldzahlungen zu erpressen. Die Regierung hat es nicht im Griff, für Ordnung zu sorgen.
Die Bodenschätze in Afghanistan sind durch verschiedene kriminelle Gruppen geplündert worden.
Präsident Ashraf Ghani hat immer noch keinen wesentlichen Einfluss in Kabul bzw. Afghanistan. In den Städten und Dörfern Afghanistans herrscht nicht der afghanische Staat, sondern die Warlords und Lokalfürsten haben das Sagen.
Der Kampf gegen Opiumanbau und Drogenhandel ist im Stillstand geraten
Die von der Regierung versprochene transparente Untersuchung des Kabulbank-Skandals ist nicht voran getrieben.
Der Krieg im Afghanistan dauert seit 37 Jahren an. Die Terroristen sind immer noch nicht besiegt. Der angestrebte Friedensprozess mit den Taliban ist gescheitert. Der Regierung von Ashraf Ghani ist nicht gelungen, Frieden zu schaffen und das Land in die Stabilität zu führen.
Insbesondere leiden die afghanischen Frauen am meisten. Es gibt in der Praxis keine tatsächliche Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Die Frauenrechte werden nach wie vor missachtet. Von einer Demokratie und Freiheit kann keine Rede sein.
Auch in anderen Bereichen hat die Regierung Ashraf Ghanis versagt. Wirtschaft liegt am Boden. Die Arbeitslosigkeit ist gestiegen. Die Menschen haben Angst vor Terror und kriminellen Banden. Es fehlt an Sicherheit sowie Perspektive für die Zukunft. Die Ärmsten der Armen müssen am meisten unter diesen Verhältnissen leiden. Dies alles hat dazu geführt, dass die Zahl der Flüchtlinge aus Afghanistan seit einem Jahr zugenommen hat. Ferner wächst die Gefahr, dass die radikalen Taliban und mit diesen die Terroristen einen großen Zuspruch und die entsprechende Gefolgschaft bekommen. Der Einfluss dieser extrem gefährlichen Gruppierungen wird von Tag zu Tag größer.
Präsident Ashraf Ghani gibt oft große Parolen aus, ohne diese in die Tat umzusetzen
Sollte die Regierung von Ashraf Ghani weiterhin im Amt bleiben, so wird dies weiterhin Geld- und Zeitverschwendung bedeuten. Die Enttäuschung des afghanischen Volks wird sich dadurch fortsetzen.
Unterstützen Sie uns, damit wir in Afghanistan für Demokratie und Freiheit, Recht und Ordnung sowie Stabilität sorgen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1. Vorsitzender
Mein Land ist in Not!
Mein Land ist in Not!
Sehr geehrte Damen und Herren,
als im September 2014 in Afghanistan die 13-jährige Amtszeit von Präsident Hamid Karsai endete, erwartete das afghanisch Volk von seinem Nachfolger Präsidenten Ashraf Ghani,
für Frieden und Stabilität im Land zu sorgen sowie der weit verbreiteten Korruption und Chaos ein Ende zu setzen.
Doch seit der Machtübernahme durch die Regierung von Präsident Ashraf Ghani hat sich
die Situation in Afghanistan nicht verbessert, sondern im Gegenteil weiterhin sehr verschlechtert. Der Armut und das Leiden des afghanischen Volks hat zugenommen. Der Opiumanbau und Drogenhandel wird nach wie vor betrieben. Es gibt keine funktionierende Justiz sowie Steuer- und Verwaltungssysteme. Über die Hälfte der Steuereinnahmen fließen in die privaten Taschen der korrupten Machthaber.
Der Krieg in Afghanistan dauert mittlerweile seit 36 Jahren an. Der Regierung von Ashraf Ghani ist bisher nicht gelungen, Frieden zu schaffen und das Land in die Stabilität zu führen.
Insbesondere leiden die afghanischen Frauen am meisten. Es gibt in der Praxis keine tatsächliche Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern. Die Frauenrechte werden nach wie vor missachtet. Von einer Demokratie und Freiheit kann keine Rede sein.
Auch in der Regierung von Präsident Ashraf Ghani haben Warlords, Drogenbosse und Radikalen ihre Beteiligung an der Macht. Die Verwaltungsposten sind meistens durch korrupte Personen besetzt.
Präsident Ashraf Ghani hat immer noch keinen wesentlichen Einfluss in Kabul bzw. Afghanistan. In den Städten und Dörfern Afghanistans herrscht nicht der afghanische Staat, sondern die Warlords und Lokalfürsten haben das Sagen.
In jeder Stadt gibt es kriminelle Organisationen und große Banden, die das Leben der Menschen schwer machen. Die Regierung hat es nicht im Griff, für Ordnung zu sorgen.
Die Taliban sind immer noch nicht besiegt. Sie verüben täglich Anschläge überall in Afghanistan. Die Regierung ist nicht fähig, dies zu verhindern und die Bevölkerung davor
zu schützen. Die Ärmsten der Armen müssen unter diesen Verhältnissen leiden. Dadurch wächst die Gefahr, dass die radikalen Taliban und mit diesen die Terroristen einen großen Zuspruch und die entsprechende Unterstützung erfahren. Der Einfluss dieser extrem gefährlichen Gruppierungen wird von Tag zu Tag größer.
Seit der Machtübernahme von Präsident Ashraf Ghani liegt die Wirtschaft Afghanistans am Boden. Die Junge Menschen in Afghanistan leiden unter hoher Arbeitslosigkeit, Perspektivlosigkeit, mangelnde Sicherheit. Einige dieser Menschen sehen sich deshalb gezwungen, in den sicheren Ländern der Welt zu flüchten. Oft verlieren sie dabei durch Gefahren während der Flucht Ihr Leben.
Auch in anderen Bereichen hat die Regierung Ashraf Ghanis versagt, darunter Umweltschutz, Infrastruktur, Hilfsmassnahmen für zurückgekehrten Flüchtlinge usw.
Die Chancen für die Demokratisierung und Befriedigung Afghanistans stehen noch immer gut, vor allem wenn der Westen Geld, politisches und wirtschaftliches Know How zur Verfügung stellt. Bedenken Sie jedoch, dass diese Ziele nicht mit der korrupten Regierung Ashraf Ghanis umgesetzt werden können. Das Afghanische Volk hat das Vertrauen in die Regierung längst verloren.
Sollte Präsident Ashraf Ghani weiter im Amt bleiben, verschwendet dies Eures Geld, Eure Zeit und gefährdet das Leben Eurer Söhne und Töchter, die in Afghanistan Dienst leisten. Auch das Leben der afghanischen Soldaten ist den Gefahren ausgesetzt.
Verhelfen Sie Afghanistan zu Demokratie und Freiheit, zu Recht und Ordnung und damit zur Stabilität. Machen Sie überall wo Sie können, Ihren Einfluss geltend. Mahnen Sie Ihre Politiker und fordern Sie Aufklärung, wohin das westliche Geld fließt.
Unter Berücksichtigung der oben beschriebenen Situation wäre ein sofortiger Rücktritt des Präsidenten Ashraf Ghanis das beste für Afghanistan.
Hayattullah Maiwand
1. Vorsitzender FDPA
DENKWÜRDIGER 20. AUGUST
DENKWÜRDIGER 20. AUGUST
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 20. August 2009 findet in meiner Heimat Afghanistan die Präsidentenwahl statt. Der aussichtsreichste Kandidat scheint der jetzige Präsident zu sein.
In meiner Heimat herrscht seit 30 Jahren Krieg, Chaos, Vetternwirtschaft, Armut und Leid.
Was hat sich während der Amtszeit des jetzigen Präsidenten für die Menschen in Afghanistan zum Besseren gewendet?
Der Präsident sollte nicht nur die politische Führung übernehmen sondern auch die moralische. Er sollte der Motor der Nation sein, der die Menschen in ein besseres Jetzt und in eine noch bessere Zukunft führt.
Dieses Ziel hat der jetzige Präsident nicht erreicht. Angesichts der nationalen und internationalen Cliquen-Wirtschaft scheint Afghanistan unter einem Krebsgeschwür zu vegetieren. Ein Filz aus Parteien, Lokalfürsten, Drogenbaronen und Clans verhindert die Gesundung des Landes. Wird Karzai wiedergewählt, dann wuchert dieser Krebs weiter mit der Folge wachsender Korruption, wachsender Armut für die Masse der Afghanen und wachsenden Leids.
Warum stellt sich angesichts einer verheerenden Bilanz Präsident Karzai zur Wiederwahl?
Der Westen unterstützt den Falschen mit Geld, Waffen und dem Leben der jungen Soldaten, die in Afghanistan eingesetzt sind. Es ist eine Schande, dass junge Europäer und Amerikaner für ein derartiges Regime ihr Leben lassen müssen.
Der Krieg in Afghanistan ist militärisch nicht zu gewinnen. Dies musste leidvoll bereits die ehemalige Sowjetunion erfahren. Moralisch ist der Krieg schon länger verloren.
Wer in Afghanistan siegen will, der muss die Herzen der Menschen für sich gewinnen. Und dies kann nicht auf militärischem Wege erfolgen. Wer die Afghanen gewinnt, der gewinnt auch die Herzen der Menschen in den Nachbarstaaten.
Wir wünschen Afghanistan einen Präsidenten, der die Bilanz des Schreckens verändern kann, der politische und moralische Instanz zugleich ist.
Mit freundlichen Grüßen.
Hayattullah Maiwand
1. Vorsitzender der FDPA
Afghanische Realitäten
In Afghanistan sind noch in diesem Jahr am 18.09.2005 Parlamentswahlen geplant. Man kann sicher sein, dass in das Parlament auch Kriegsherren, Drogenbosse und radikale Islamisten gewählt werden.
Seit dreieinhalb Jahren ist Präsident Karsei in Afghanistan an der Macht, er hat jedoch – entgegen der in der westlichen Öffentlichkeit vorherrschenden Meinung - weder in Afghanistan noch in Kabul nennenswerten Einfluss. Schlimmer: Sein Kabinett und seine Beamten sind korrupt.
Bisher gibt es in Afghanistan weder ein Bankensystem noch ein funktionierendes Steuersystem und auch keine funktionierende Verwaltung.
Alleine im letzten Winter sind rund um Kabul nach offiziellen Meldungen 266 Menschen in ihren Zelten erfroren, in ganz Afghanistan sicherlich noch viel mehr Menschen. In den dreieinhalb Jahren seit der Machtübernahme durch Karsei ist es nicht gelungen, für die Flüchtlinge Lehmhäuser zu bauen, die den Menschen ein Mindestmaß an Schutz gewähren würden. In Afghanistan kostet die Erbauung eines Lehmhauses für eine zehnköpfige Familie nur ca. US$ 6.000,00. Hier stellt sich die berechtigte Frage, wohin die Milliarden an westlicher Hilfe verschwinden, wenn nicht einmal Maßnahmen, wie der Bau einfacher und preiswerter Lehmhütten für die Ärmsten der Armen möglich ist?
Karsei und seinem Kabinett fehlt jegliches Umweltbewußtsein. Wenn die Sonne in Kabul untergeht, schwebt eine schwarze Wolke von Smog und Rauch über der Stadt. In den Städten gibt es weder fließendes Wasser noch eine Kanali-sation.
Die enormen Geldsummen, die die USA und der Westen für das Land zum Wiederaufbau und zur Einführung demokratischer und freiheitlicher Strukturen Verfügung gestellt haben, wird nur zu einem kleinen Teil in diese für Afghanistan so wichtigen Bereiche investiert. Der Großteil fließt in dunkle Kanäle.
Die Taliban haben sich von den Schlägen des Westens erholt. Neue Organisations – und Kommunikationsstrukturen sind entstanden. Sie finanzieren sich auch aus Drogengeschäften. Die Taliban sind in den Städten und vor allem auf dem Land wieder eine feste und gefährliche Größe.
Seitdem sich die Taliban in Afghanistan erholt haben, hat sich der Opiumanbau verdreifacht. 87 % des Opiums auf der ganzen Welt stammt aus Afghanistan. In jeder Stadt und in jedem Dorf Afghanistans herrscht nicht der afghanische Staat, sondern Kommunalmonarchen haben das Sagen. In jeder Stadt gibt es kriminelle Organisationen. Alleine in Kabul gibt es drei große Banden, die das Leben der Menschen im Griff haben. Von Demokratie und Freiheit in Afghanistan kann also keine Rede sein. Karseis angekündigte Demokratisierung ist also reine Makulatur.
Amerikanische und europäische Soldaten sind nach Afghanistan gekommen, und setzen dort täglich ihr Leben aufs Spiel, um für Ordnung zu sorgen und das Land im Kampf für Demokratie und Freiheit zu unterstützen. Einige dieser Soldaten mussten bereits ihr Leben lassen. Angesichts der noch immer bestehenden unhaltbaren Zustände in Afghanistan ist deren Tod sinnlos.
Liebe Amerikaner, liebe Europäer,
die von Karsei verfolgte Politik wird Afghanistan niemals Freiheit und Demokratie bringen. Die derzeitige afghanische Regierung unterstützt den und verdient am Drogenanbau. Eine funktionierende Verwaltung ist nicht in Sicht.
Umweltbewusstsein ist ein Fremdwort. Die Ärmsten der Armen müssen unter diesen Verhältnissen leiden. Dadurch wächst die Gefahr, dass die islamistischen Taliban und mit diesen die Terroristen einen großen Zuspruch und die entsprechende Unterstützung erfahren. Der Einfluß dieser radikalen und extrem gefährlichen Gruppierungen wird von Tag zu Tag größer.
Die Chancen für die Demokratisierung und Befriedung Afghanistans stehen noch immer gut, vor allem wenn der Westen Geld, politisches und wirtschaftliches Know How und auch Soldaten zur Verfügung stellt. Bedenken Sie jedoch, daß diese Ziele nicht mit der korrupten Regierung Karseis umgesetzt werden können. Das afghanische Volk hat das Vertrauen in diese Regierung längst verloren, nur der Westen glaubt noch an diese leeren Versprechungen.
Sollte Karsei weiter im Amt bleiben, verschwendet dies Euer Geld, Eure Zeit und gefährdet das Leben Eurer Söhne und Töchter, die in Afghanistan Dienst tun.
Verhelfen Sie Afghanistan zu Demokratie und Freiheit, zu Recht und Ordnung und damit zu Stabilität. Machen Sie überall, wo Sie können, Ihren Einfluß geltend. Mahnen Sie Ihre Politiker und fordern Sie Aufklärung, wohin das westliche Geld fließt.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1. Vorsitzender der FDPA
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