
Liberal Demokratic Party of Afghanistan
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Lieber Welt, wir haben keine andere Wahl als weiter für unsere Freiheit zu kämpfen
Liebe starke Männer,
seit mehr als 50 Jahren unterdrücken die pakistanische ISI und seine Sklaven unser Volk auf beiden Seiten Afghanistans mit Terror und treten unsere Rechte mit Füßen. Deshalb geben wir grünes Licht für die Freiheit und Gerechtigkeit zu kämpfen.
Um unser Teil Südafghanistan, Pakhtunkhwa und Belutschistan vom ISI und seine Sklaven zu befreien, ist die Bildung von Kämpfergruppen notwendig, wofür sie mehrere kleine anonymen Gruppen bilden könnten.
Pakistan hat uns immer angelogen. Deshalb können wir uns auf keinen Fall auf Pakistan verlassen.
Finger wegen ISI, Punjab und Sindh von der Einmischung bei der Innen- und Außenpolitik Afghanistans.
Starke Männer, bleiben Sie stark.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Liebes Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie!
Wir lassen die Tyrannei von ISI und seine Sklaven auf beiden Seiten Afghanistans nicht zu.
Liebes Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie!
Selbstverteidigung ist unser Recht. Verteidigung von unserem Volk und unserem Land ist Pflicht von uns allen Afghanen.
Unter ISI Führung will keiner Afghane!
Wir und das Afghanische Volk auf der beiden Seiten Durand-Linie wollen auf keinen Fall unter der Führung vom ISI und seinen Sklaven sein.
Ordnung und Disziplin!
Wir begrüßen weiterhin den nationalen Aufstand im Gesamt Afghanistan!
Im Rahmen der nationalen Aufstand für die Waffenverteilung zuständigen Offiziere müssen darauf achten, dass die Personalien und Personalausweis-Nummer aller Personen, die bereits Waffen erhalten haben oder noch erhalten werden, unbedingt registriert werden müssen.
Wir, das afghanische Volk danken dem Amerika!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir haben über Medien erfahren, dass ein Teil der US-Soldaten für den Schutz des Flughafens Kabuls und anderen Aufgaben in Afghanistan verbleiben wird.
Wir begrüßen diese Entscheidung und haben uns darüber sehr gefreut.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender FDPA
Petition an die Vereinten Nationen: Warum Pakistan verschont bleibt?
NEW!
Sehr geehrte Damen und Herren,
nachdem das Land Pakistan die Atombombe gebaut hat, ist sein Hals bis zum Himmel gewachsen. Vor über 30 Jahren hat Pakistan mit dem Terror in Afghanistan angefangen und setzt diesen in gesteigertem Ausmaß weiterhin fort. Im Afghanistan sind mehr als 20 Terroristengruppen unter verschieden Namen aktiv darunter auch IS usw. Alle dieser Gruppen werden von Pakistan ausgebildet, finanziert und gesteuert. Die afghanische Armee hat oft pakistanische Terroristen und manchmal sogar pakistanische Militäroffiziere auf afghanisches Territorium festgenommen.
Im Auftrag von Pakistanischem Militärgeheimdienst ISI üben die Terroristen in Afghanistan Massaker auf Krankenhäuser und ermorden Säuglinge und schwangere Frauen. Sie üben Massaker auf Schulen und töten Schüler. Sie setzen Straßenminen und Magnetbomben ein, um Passagierbusse einschließlich Fahrgäste in die Luft zu sprengen. Sie ermorden Kinder, Frauen, Männer, Junge Leute und Ältere Personen. Sie ermorden die Journalisten, damit über die Kriegsverbrechen nicht berichtet werden kann und die Welt davon nicht erfährt. Sie zerstören die Infrastruktur darunter Straßen, Brücken, Schulen, Krankenhäuser, Strommasten, öffentlichen Gebäuden und gemeinnützige Einrichtungen. Sie verbrennen Geschäfte und Verwaltungsgebäuden.
Das afghanische Volk darunter Kinder, Frauen und älteren Personen haben aus Angst vor Terrorattacken keinen ruhigen Schlaf. Sie leiden unter ständige Angst im Alltag, wenn sie auf der Straße gehen, auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkauf in Bazaren und Märkten. Die Schüler haben Angst auf dem Weg zur Schule.
Trotz allen oben genannten Gräueltaten und Kriegsverbrechen schaut die Welt tatenlos zu.
Wie kann ein Land, das Atombombe besitzt, sich erlauben, Terroristen auszubilden um mithilfe von denen unschuldige Menschen zu ermorden. Die Atombombe in Pakistan stellt für die Welt eine sehr große Gefahr dar. Stellen Sie sich vor, wenn eine oder mehrere Schläfer in Pakistan an der Macht kämen, den Knopf der Atombombe drücken und diese in einer Richtung, wohin sie wollen feuern, dann wird es für einen Abwehr zu spät zu sein und das Jammern danach wird nicht weiterhelfen. .
Liebe Welt, es ist noch nicht zu spät, um Pakistan von der Atombombe zu entmachten, damit die Nachbarländer und die Welt ihre Ruhe haben und ohne Angst in Frieden leben können. Solche Länder wie Pakistan dürfen niemals Atombombe besitzen. Pakistan steht auf Grauen Liste der Länder, die Terrorismus finanzieren. Aus oben Gründen sollte Pakistan auf der Schwarzen Liste gestellt werden. Ferner sollte gegen Pakistan harte Sanktionen verhängt werden.
Pakistan hat seit 128 Jahren ein Teil unseres Landes nämlich Südafghanistan besetzt gehalten. Auch dort werden Menschen, darunter Stammesführer, Politiker usw., die die pakistanische Regierung und ISI kritisieren, ermordet. Solange der getrennte Teil unseres Landes nämlich Südafghanistan von Islamabad verwaltet wird, wird es dort immer Terroristen geben, weil sie dort in Ausbildungslagern den Gehirnwäschen unterzogen werden.
Das afghanische Volk hat Verwandte auf beiden Seiten der Durand-Linie und gehören zusammen. Sie wollen sich gegenseitig besuchen. Pakistan schließt immer wieder für mehrere Monate die Grenzübergänge und verhindert damit notwendige familiäre Kontakte.
Wir, das afghanische Volk wollen die Einheit unseres geteilten Landes und Volkes. Die Einheit ist unser Recht. Wir wollen auf keinen Fall das getrennte Teil unseres Landes an Pakistan verschenken. Auch wenn Pakistan uns mehrere tausende Milliarden US-Dollar dafür anbieten würde, werden wir unser Land und Volk nicht verkaufen, weil wir zusammengehören.
Wir bitten die Welt, dem afghanischen Volk bei einer friedlichen Lösung des Afghanistan-Konflikts zu helfen, damit unser Volk die Gerechtigkeit bekommt und von der Pakistanischen Tyrannei in Ruhe gelassen wird.
Die Taliban sind Marionetten und haben selbst überhaupt nicht zu sagen. Sie bekommen alle Anweisungen und Befehle von den pakistanischen Geheimdienst ISI. Diejenige Taliban-Mitglieder, die sich aus dem Krieg zurückziehen oder auf der Seite der afghanischen Regierung stellen wollen, werden von ISI entweder ins Gefängnis gesteckt oder ermordet.
Wir verweisen auf unseren weiteren Schreiben vom 12.5.2021, 31.5.2021 und 06.06.2021
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Appel an die Paschtunen und andere Afghanische Stämme, die als ISI-Agenten tätig sind!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir appellieren an alldiejenigen Paschtunen und andere afghanischen Stämme, die in Pakistan wohnen und mit dem pakistanischen Geheimdient ISI arbeiten wie folgt:
Soweit sie von Geheimdienstplänen der ISI erfahren, deren Ausführung unserem Land Afghanistan und dem afghanischen Volk schaden könnte, mögen sie bitte solche Informationen an die afghanischen Behörden über geheimen Kanälen weitergeben. Damit verhindern sie die Ermordung ihrer afghanischen Brüder und Schwester sowie die Zerstörung ihrer Heimat Afghanistan.
Die afghanischen Agenten, die innerhalb Afghanistans für ISI arbeiten, werden gebeten, sich innerhalb von 2 Wochen bei Afghanischen Geheimdienstbehörden zu melden. Die Afghanischen Behörden werden über das weitere Vorgehen entscheiden. Nach Verstreichen der genannten Frist werden die afghanischen Geheimdienstbehörden gebeten, diese ISI-Agenten festzunehmen und den Strafverfolgungsbehörden zu übergeben.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Wir begrüßen den zivilen Aufstand in gesamt Afghanistan gegen die Taliban!
Zusammen sind wir stark!
Warnung an die Taliban!
Sehr geehrte Damen und Herren,
der militärische Geheimdienst von Pakistan ISI verfolgt das Ziel, die beiden Seiten Afghanistans durch Unruhen und Kriegsfeuer zu verbrennen und die Menschen zu vernichten. Sie wollen, dass unser Afghanistan unter Kommando und Einfluss von Pakistan steht. Dieser Wunsch von ISI wird niemals in Erfüllung gehen.
An die Taliban richten wir folgenden Appell:
Wir rufen Sie auf, aufzuwachen und Ihre Gehirne mit Verstand und Vernunft einzusetzen. Der ISI hat Sie mit verschiedenen Tricks getäuscht und Ihre Denkweise manipuliert. Der ISI hat das Ziel, dass Sie Ihre eigenen Brüder und Schwester töten oder Sie von Ihren eigenen Brüdern getötet werden. Dem ISI ist egal, welche der afghanischen Kriegsparteien bei den Kampfhandlungen ums Leben kommen. Der Wunsch von ISI ist, Afghanen auf beiden Seiten des Kriegs zu vernichten. Der ISI bildet seit langer Zeit spezielle geistlichen Führer aus, um mithilfe dieser Mullahs Gehirnwäsche bei Ihren kleinen Brüdern durchzuführen und anschließend diese in den Tod zu schicken. Für ein Aufwachen und Rückkehr zur Vernunft ist noch nicht zu spät. Verlassen Sie die Sklaverei beim ISI. Stellen Sie sich an der Seite Ihrer afghanischen Brüder. Die Taktik von ISI ist gescheitert und wird sein Ziel verfehlen. Sollten die Taliban-Führer in Qatar-Doha aus Angst vor ISI nicht in der Lage sein, sich ihren Brüdern in Afghanistan anzuschließen, dann könnten sie mit afghanischer Regierung kontaktieren. Falls die Taliban-Mitglieder die ISI verlassen und damit auch den Krieg gegen ihr eigenes Volk beenden, dann besteht die eventuelle Möglichkeit, dass nach Erfüllung von entsprechenden Kriterien und Auflagen ihre Namen von der Schwarzen Liste gestrichen und ihre Gefangene freigelassen werden könnten. Die Posten als Kommandanten, die wir im Falle unserer Regierung für sie reserviert haben, werden Ihnen nur unter der Bedingung vergeben, wenn sie sich von der Sklaverei der ISI lösen und sich auf der Seite ihrer Brüder in Afghanistan stellen. Das afghanische Volk bestehend aus Frauen und Männern sind Ihre Schwester und Brüder. Sollte nur ein Teil der Taliban unseren oben genannten Vorschlag akzeptieren, dann werden wir diesen Teil willkommen heißen. Die restlichen Taliban-Mitglieder, die weiterhin als Sklaven bei ISI verbleiben wollen, könnten allmählich in Folge der Kriegsführung gegen ihr eigenes Volk vernichtet werden. Es ist eine Schande für Taliban-Mitglieder, die für Interessen der ISI, ihre Brüder und Schwester ermorden. Ihre Träume und Phantasien, Afghanistan mit Gewalt zu erobern, sind falsch.
Die Zeit für eine Wiederherstellung der Einheit Afghanistans auf beiden Seiten der Durand-Linie ist gekommen. Das afghanische Volk will die Befreiung von der Tyrannei der ISI. Die Einheit unseres Landes und unseres Volks ist unser gutes Recht.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Liebes afghanisches Volk auf beiden Seiten der Durand-Line!
Lassen Sie sich nicht einschüchtern.
Kopf hoch, Afghanistan hat starke Freunde.
Lieber Herr Präsident Joe Biden, Afghanistan ist unser Land. Wir können die türkische Armee in unserm Land nicht akzeptieren.
NEW!
Sehr geehrte Damen und Herren,
US-Präsident Herr Biden hat dem Vorschlag der türkischen Regierung zugestimmt, die Verantwortung für die Sicherheit vom Flughafen Kabul an die türkische Armee zu übertragen.
Afghanistan gehört dem afghanischen Volk. Die Rechte vom afghanischen Volk sind seit 42 Jahren mit Füßen getreten worden. Alle Vereinbarungen bezüglich des Afghanistan-Konflikts sollten mit dem afghanischen Volk abgestimmt und die Öffentlichkeit vor ihrer Unterzeichnung über Medien in Kenntnis gesetzt werden. Das afghanische Volk will alle heimlichen Vereinbarungen, bei denen die vorgenannte Voraussetzungen nicht erfüllt sind, nicht akzeptieren.
Afghanistan ist seit 42 Jahren Opfer des kalten Kriegs, obwohl der kalte Krieg schon seit der Amtszeit vom Herrn Michael Gorbatschow längst vorbei ist. Seit 42 Jahren leidet also Afghanistan unter den Kriegsfolgen, bei denen jeden Tag unschuldige Menschen sterben.
Bewaffnete Terroristen fallen nicht vom Himmel. Die Terroristen erhalten ihre Gehirnwäsche und Ausbildung in Pakistan. Anschließend werden sie vom pakistanischen Militär und dem Geheimdienst ISI nach Afghanistan geschickt. Wir appellieren an pakistanischen Geheimdienst ISI, umgehend den Terror in Afghanistan zu stoppen. Das afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie, sei es die jetzige Generation oder die künftigen Generationen, will nicht für Interessen von Punjab und Sindh sterben.
Liebe Welt, das afghanische Volk will Gerechtigkeit. Afghanistan braucht dringend Ihre Hilfe in diesem vom Pakistan gesteuerten Konflikt.
Indien hat immer humanitäre Hilfe für Afghanistan geleistet. Daher wäre das afghanische Volk dem Indien dankbar, wenn Indien sich bereit erklären würde, für die Sicherheit des Flughafens Kabuls zu sorgen.
Wir appellieren, dieses Schreiben in verschiedenen Sprachen zu übersetzen und an afghanischem Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie zu verteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Liebe Türkei!
Wir lieben das türkische Volk. Wir bleiben Freunde. Leider mischt sich Türkei oft in Afghanistans Politik ein.
Daher wollen wir keine türkische Soldaten für die Sicherheit des Flughafen Kabuls akzeptieren.
Die Veröffentlichung dieses Schreibens bis 19.06.2021 befristet.
An die NATO
Appel an Pakistanische Polizei, unser Land friedlich zu verlassen
Sehr geehrte Damen und Herren,
seit über 50 Jahren werden die Paschtunen und andere afghanischen Stämme südlich der Durand-Linie in Südafghanistan von den aus Punjab und Sindh stammenden pakistanische Polizei äußerst grausem behandelt.
Paschtunen und andere afghanische Stämme, die ISI, Pakistanischen Armee und Regierung kritisieren oder freiheitliche Rechte fordern, werden verhaftet, gefoltert und ermordet. Oft werden sie in der Öffentlichkeit geschlagen und ermordet, um die anderen Regimekritiker zu erschrecken. Insbesondere werden die Stammesführer oft gtötet.
Die Paschtunen und andere Afghanische Volkszugehörigen leiden sehr unter diesen Grausamkeiten. Niemand hört ihre Stimmen.
Wir haben mit unserem Schreiben vom 06.06.2021 umgehende Freilassung einiger Personen gefordert, die sich aus obengenannten Gründen in pakistanischen Gefängnissen befinden. Es handelt sich um folgende politische Gefangene, die immer noch von den pakistanischen Behörden gefangen gehalten werden:
Herr Ali Wazir
Herr Hainf Pashtin
Herr Yosuf Ali Khan
Herr Uwais Abdal
Anlässlich der genannten Grausamkeiten fordern wir, dass die aus Punjab und Sindh stammende Polizisten, die im Auftrag von ISI arbeiten, das Gebiet Südafghanistans, südlich der Durand-Linie verlassen sollten. Stattdessen sollen die Polizeiaufgaben in den genannten Gebieten an Polizisten aus den Stämmen der Paschtunen und anderen afghanischen Volkszugehörigen übertragen werden. Wir bitten auch die Paschtunen und anderen afghanischen Volkszugehörigen, den Polzisten aus Punjab und Sindh einen Rückzug aus dem Gebiet Süd-Afghanistans nahezulegen. Für den Fall, wenn die aus Punjab und Sindh stammende Polizisten das Gebiet Südafghanistan nicht verlassen und ihre Grausamkeiten gegenüber Paschtunen und anderen afghanischen Stämme fortsetzen, dann könnten darauf die Opfer nämlich das leidende Volk der Paschtunen und anderen afghanischen Stämme mit Strafsanktionen reagieren.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
An die US-Verteidigungsministerium
Sehr geehrte Damen und Herren, Lieber Herr Verteidigungsminister Lloyd Austin,
Das Nachrichtenportal „Taand.com“ berichte am 08.06.2021 davon, dass die USA mit der pakistanischen Regierung über die Nutzung ihrer militärischen Stützpunkten Gespräche führt.
Laut Durand-Abkommens vom Jahr 1893 handelt es um die Provinzen Belutschistan und Pakhtunkhwa um südlicher Teil Afghanistans, das dem Land Pakistan nicht gehört. Deshalb ist Pakistan nicht befugt, bezüglich dieser Gebiete endgültige Entscheidungen zu treffen. Für die Gebiete südlich der Durand-Linie, die dem Land Afghanistan gehören, ist die afghanische Regierung zuständig.
Die Pakistanische Regierung ist zuständig für die ihm gehörende 2 Provinzen Punjab und Sindh.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand 1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Das Afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie sollte sich nicht einschüchtern lassen. Kopf hoch!
Wiedervereinigung vom Afghanistan ist unser Recht!
Sehr geehrte Damen und Herren,
laut Durand-Abkommen hätte im Jahr 1993 unser Land Afghanistan seine Wiedervereinigung erlangen müssen. Pakistan hat mit seiner feindseligen Politik den Vollzug einer Wiedervereinigung Afghanistans bisher verhindert. Inzwischen sind 128 Jahre seit der Trennung des südlichen Teils Afghanistans vergangen. Eine Wiedervereinigung Afghanistans ist unser Recht.
Wir bitten das afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie, auf friedlichem Wege für eine Wiedervereinigung Afghanistans einzutreten. Sie sollen die Verbände des Schweigens aus ihren Munden entfernen. Überall dort wo sie sich befinden, über Medien, Zeitungen usw. friedlich ihre Stimmen für die Forderung nach einer Wiedervereinigung Afghanistans zu erheben. Ferner sollten sie Märsche, kleinen und großen Konferenzen, Seminare, öffentliche und private Versammlungen auch in Wohnungen veranstalten. Selbstverständlich entsteht dabei finanzieller Aufwand. Wir regen an, dass die Geschäftsleute auf beiden Seiten der Durand-Linie für die Kosten aufkommen sollten.
Wir appellieren an Pakistanischen Regierung, einer Rückgabe des vor 128 Jahren abgetrennten Teils Südafghanistans, das unserem Land gehört, durch diplomatischen und friedlichen Dialog zuzustimmen. Dies liegt auch im Interesse von Pakistan, da folglich die Freundschaft und gute Nachbarschaft zwischen Afghanistan und Pakistan verfestigt und die Handelsbeziehungen ausgeweitet werden können.
Sollte Pakistan eine Wiedervereinigung Afghanistans weiterhin verhindern, so werden beide Länder nämlich Pakistan und Afghanistan unter den Folgen leiden. Es könnte zu Unruhen in pakistanischen Provinzen Punjab, Sindh aber auch in Afghanistan führen. Ferner werden auch unsere künftige Generationen darunter zu leiden haben.
Die Selbstmordanschläge, gezielte Tötungen, Autobomben, Straßenminen gehören zur Strategie des pakistanischen Geheimdiensts ISI. Sollte in Afghanistan kein Frieden zustande kommen, so besteht die Gefahr der gleichartigen Vorkommnisse auch in pakistanischen Provinzen Punjab und Sindh.
Wir fordern die pakistanische ISI auf, ihren Sklaven nämlich Taliban auszurichten, dass sie sofort mit dem Völkermord aufhören sollen.
Wir appellieren an die Weltgemeinschaft, das afghanische Volk bei der Durchsetzung ihrer berechtigen Forderungen sowie Friedenswiederherstellung in ihrem Lande zu unterstützen.
Wir verlangen von der pakistanischen Regierung die umgehende Freilassung der unschuldigen politischen gefangenen Paschtunen und Zugehörigen der afghanischen Stämme, die aus beiden Seiten der Durand-Linie stammen, darunter folgende Gefangene:
Herr Ali Wazir
Herr Hanif Paschtin
Herr Yosuf Ali Khan
Herr Uwais Abdal
Wir verweisen auf unsere weitere kurzen Schriftsätze vom 12.5.2021, 25.5.2021 und 31.5.2021.
Wir appellieren an das afghanische Volk, dieses Schreiben in verschiedenen Sprachen zu übersetzen und zu verteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayatullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Keine Toleranz für Terroristen!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die Terroristen in Afghanistan reißen fast täglich unschuldige Menschen d. h. Kinder, ältere Personen, Frauen und Männer in den Tod.
Mehrere Terroristen sind bereits festgenommen worden und vom Gericht zum Tode verurteilt worden. Leider sind bisher die Gerichturteile nicht vollstreckt worden.
Unser Befehlt lautet, in Falle von Terroristen alle nach dem geltenden Recht rechtkräftige Todesurteile unverzüglich zu vollstrecken. Nach der Vollstreckung sollte die Namen und Fotos der betreffenden Terroristen über Medien veröffentlicht werden, damit ihre Angehörige von dem Tod dieser Terroristen Kenntnis erhalten.
Wir fordern, dass künftig die Gerichtsprozesse und die Vollstreckung der Gerichtsurteile beschleunigt werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Petition an die Vereinten Nationen: Pakistanische ISI hat Völkermord begangen!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Pakistanische ISI hat seit 1989 bis jetzt den Völkermord des afghanischen Volks begangen. Pakistan wendet zur Ermordung vom afghanischen Volk verschiedene Strategien und Taktiken an. So lassen sie zwei Seiten nämlich Taliban mit afghanischen Streitkräften kämpfen. Die Menschen werden mithilfe von verschiedenen Terroristengruppen in Krankenhäusern, Schulen, Moscheen, bei Hochzeiten, Trauerfeier, Meetings, Fernsehanstalten, Transportbussen usw. auf grausamer Weise getötet. So wie hier die unschuldigen Zivilisten ermordet werden, so wird man als Jäger nicht einmal die Vögel erschießen. Wir Afghanen sind geboren um zu leben, nicht um ermordet zu werden.
Wenn sich jemand südlich der Durand-Linie gegen die Pakistanische Politik oder ISI äußert oder friedlich für Freiheit kämpft oder seine Zugehörigkeit zum Afghanistan bekennt, wird einschließlich seiner Familie verhaftet, gefoltert und ermordet, manchmal auch in der Öffentlichkeit, um die Leute zu erschrecken.
Jeden Tag sterben dadurch 50 bis 200 Menschen, manchmal sogar mehrere hunderte Leute. Die Opfer sind Säuglinge, schwangere Frauen, Kleinkinder, ältere Personen, Frauen und Männer. Seit 1989 sind auf diese Weise mehr als 1,5 Millionen Menschen getötet worden. Damit hat Pakistan auf beiden Seiten von Durand-Linie den Völkermord begangen.
Wir fragen, weshalb die Welt tatenlos wegschaut? Wieso wird darauf keinen Wert gelegt, das Leben des afghanischen Volks zu retten? Wir bitten die Welt, die Augen zu öffnen. Stoppen Sie die Ermordung des afghanischen Volks durch die Pakistanischen ISI.
Manche Länder haben den Völkermord in Armenien durch die Türken erst nach 100 Jahren als solchen anerkannt. Wir wollen nicht, dass die Welt erst nach 100 Jahren eingesteht, dass Pakistan in Afghanistan Völkermord begangen hat. Wir verlangen von der Welt, diesen Völkermord bereits jetzt als solchen zu erkennen, der von Pakistan begangen ist. Es ist noch nicht zu spät, die Mordmaschinerie von Pakistan zu stoppen.
Das Gebiet des Südafghanistans südlich der Durand-Linie hätte im Jahr 1993 an Afghanistan zurückgegeben werden sollen. Pakistan hat durch seine Mordmaschinerie diese Angelegenheit verzögert. Dieses Gebiet und das dort lebende Volk hat Zugehörigkeit zu unserem Land Afghanistan. Wir bitten die Weltgemeinschaft um Unterstützung bei der Lösung dieses Konflikts
Wir verweisen auf unsere weiteren Kurzfassungsschreiben vom 12.05.2021 und 25.05.2021.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Taliban! befreien Sie sich von der Sklaverei der Pakistanischen ISI.
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan
Liebes Afghanisches Volk auf beiden Seiten der Durand-Linie!
Lassen Sie sich nicht einschüchtern. Kopf hoch!
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
An die Taliban:
Taliban! Sterben Sie nicht für Pakistanische ISI.
Hayatullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Lieber Pakistan, bitte spielen Sie keine Katze und Maus mit unserem Territorium und mit uns!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Lieber Pakistan,
Laut einem Bericht vom BBC Paschto vom 25.05.2021 war zu erfahren, dass Pakistan beabsichtigt, im Belutschistan ein Militär- bzw. Luftwaffenstützpunkt zu bauen.
Wir lehnen ein solches Vorhaben Pakistans ab. Belutschistan ist unser Territorium. Pakistan darf auf keinen Fall auf unser Territorium Militärstützpunkte bauen.
Es wäre gut, dass unser Territorium hinter der Durand Linie, das zur Zeit unter der Verwaltung vom Islamabad steht, an Afghanistan zurückgegeben wird. Pakistan hat unser Land hinter der Durand Linie missbraucht, weil dort die Gehirnwäsche von Terroristen praktiziert wird.
Wir wollen von der Welt Gerechtigkeit und Unterstützung bei der Durchsetzung unserer Rechte.
Für weitere Details verweisen wir auf unser Kurzfassungsschreiben vom 12.05.2021.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Appel an allen Afghanen!
Wir appellieren an allen Afghanen,
waschen Sie Hass von Ihren Herzen ab und Schließen Sie sich zusammen!
Hayattullah Maiwand
1.Voirsitzender der FDPA
Petition an die Welt! Wir afghanisches Volk wollen von der Welt Gerechtigkeit!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir möchten nachfolgend an die Welt erklären, weshalb der Krieg in Afghanistan andauert und was die Ursachen sind.
Im Jahre 1893, als das Land Pakistan nicht existierte, wurde zwischen England und Afghanistan das Durand-Abkommen unterzeichnet, wonach das südliche Teil Afghanistans für 100 Jahre durch Durand-Linie getrennt wurde. Dieser Teil sollte also nach 100 Jahren an Afghanistan zurückgegeben werden.
Im Jahre 1947 wurde während der Regierung von Herrn Ghandi Pakistan gegründet. Ursprünglich entstand Pakistan aus 2 Provinzen Punjab und Sindh. Die afghanische Gebiete Pakhtunkhwa und Balochistan wurden damals an Afghanistan nicht zurückgegeben, weil diese Gebiete lt. Durand-Abkommen erst im Jahr 1993 an Afghanistan zurückzugeben waren. Im Jahre 1979 begann der Krieg in Afghanistan zwischen Mujaheddin und Sowjetarmee. Als im Jahre 1989 die Sowjetarmee unser Land verließ, hat seitdem Pakistan bzw. ISI ihre schmutzige Strategie in Afghanistan angefangen. Afghanistan wurde zum Zufluchtsort von Al-Qaida-Terroristen. Die Folge war der Terroranschlag vom 11. September 2001. USA und Nato haben daraufhin ihre Soldaten nach Afghanistan geschickt um die Terroristen zu bekämpfen. Pakistan hat anschließend mehr als 20 Terroristischen Gruppen ausgebildet um für Unruhe in Afghanistan zu sorgen. Alle terroristischen Gruppen stehen unter Kommando von einem Auftraggeber ISI. Afghanistan wurde wieder in Hölle verwandelt. Diese Hölle dauert bis heute an. Durch die schmutzigen Politik von ISI sind seit 1989 auf beiden Seiten der Durand-Linie mehr als 1,5 Millionen Menschen ums Leben gekommen. Darunter sind zahlreiche Kinder, Frauen, ältere Leute, Schüler u. a. durch Attentate und Selbstmordanschläge getötet worden. Unsere Armee und Einrichtungen wurden vernichtet.
Die ganze Welt hat davon Kenntnis erhalten, dass die terroristischen Fabriken südlich der Durand-Linie liegen. Dort werden die Menschen einer entsprechenden Gehirnwäsche unterzogen. Pakistan wird auch weiterhin manche Afghanen in diesen Fabriken durch Gehirnwäsche als Terroristen ausbilden und sie anschließend für ihre Zwecke nutzen.
Pakistan hätte lt. Durand-Abkommen im Jahre 1993 das von Afghanistan getrennte Teil an Afghanistan zurück geben sollen. Möglicherweise will Pakistan das den Afghanen zustehende Gebiet nicht zurückgeben, weil es dadurch eigene Nachteile befürchtet. Wir sagen dazu, dass zwischen Pakistaner und Afghanen große Unterschiede bestehen, d. h. kulturelle Unterschiede, Sprachunterschiede, Hautfarbenunterschiede, Mentalitätsunterschiede, Unterschiede beim Aussehen, Essengewohnheiten usw. Deshalb kann Pakistan die Afghanen auf beiden Seiten der Durand-Linie nicht zu ihrem eigenem Volk machen, weil Pakistaner und Afghanen zwei getrennte eigenständige Völker sind. Wenn sie dies trotzdem versuchen, dann wird dadurch die Kriegsführung zu unserer nächsten Generationen weitergegeben. Statt unserer nächsten Generation ein Erbe des fröhliches und friedlichen Lebens zu hinterlassen, übertragen wir denen Feuer und Krieg.
Die Pashtunen und Balochen sind durch die Durand Linie geteilt worden. Beide Teile gehören jedoch zum einheitlichen afghanischen Volk. Die Afghanen auf beiden Seiten der Durand-Linie haben zwar kleine Konflikte unter sich. Doch wenn wir angegriffen werden, dann sind wir alle eins. Weil unser Land unsere Ehre ist.
Die Welt hat davon Kenntnis erhalten, dass jeder in Pakhtunkhwa, der nach Freiheit rief, von Pakistan terrorisiert wurde.
Laut TV-Sender Ariananews war am 11.05.2021 zu erfahren, dass Pakistan von der afghanischen Regierung folgendes verlangt:
- Anerkennung von Durand Linie
- Training von afghanischen Militäroffizieren in Pakistan
- Erlaubnis an Pakistan, ihre Gegner auf Afghanistan-Territorium verfolgen zu dürfen usw.
Wir warnen die afghanische Regierung vor einer Unterzeichnung bezüglich der oben genannten Forderungen Pakistans. Sollte die afghanische Regierung evtl. Vereinbarung mit Pakistan über obenstehende Punkte unter Zwang bzw. unter dem Tisch unterschrieben haben, so werden wir und das afghanische Volk dies nicht anerkennen.
Seit 42 Jahren dauert der Krieg in unser Land an. Davon wird seit mehr als 30 Jahre der Krieg im Interesse von Pakistan betrieben. Mehr als 2 Millionen Menschen sind bei diesem Krieg getötet worden. Mehrere Millionen Menschen sind in Afghanistan drogenabhängig geworden. Auch das ist eine Kriegsstrategie. Selbstverständlich ist dafür Pakistan verantwortlich.
Pakistan sollte nicht denken, dass sie bei den Taliban Gehirnwäsche durchgeführt haben und deshalb die Taliban immer ihre Befehle befolgen werden. Die Taliban sind nämlich Patrioten und werden deshalb die Interessen ihres Landes gegen Gefahren verteidigen. Wir rufen die Taliban auf! Sie sollen den Krieg sofort beenden. Es geht um unsere Ehre und Vaterland.
Wir bitten Herrn Präsident Joe Biden, alle US-Politiker, USA, alle 5 Veto-Mächte, EU, Europa, Israel, alle Muslimische Länder, alle 5 Kontinenten und alle Nato-Staaten, helfen und retten Sie uns Afghanen. Viele Afghanen sind in unserem Land unschuldig gestorben. Unser Land jenseits der Durand-Linie soll uns zurück gegeben werden.
Nach dem Abzug der Sowjetarmee aus Afghanistan im Jahre 1989, hat Pakistan bzw. ISI manche Afghanen jenseits der Durand-Linie der Gehirnwäsche unterzogen und als Terroristen ausgebildet, um diese für eigene Zwecke zu nutzen. Das ist Strategie von Pakistan, um Afghanen mithilfe von Afghanen zu töten. Sie schicken Al-Qaida, IS und andere Gruppen nach Afghanistan und halten ihre eigenen Provinzen wie Punjab und Sindh sauber.
Pakistan bilden weiterhin Terroristen aus. Daher appellieren wir an die Vereinten Nationen, Pakistan von der Grauen Liste auf die Schwarze Liste zu setzen.
Sollte Pakistan und ISI ihre schmutzige Politik nicht ändern, dann steht das afghanische Volk auf beiden Seiten der Durand Linie zum Aufstand bereit, wenn es um unsere Ehre und unser Vaterland geht.
Wir alle Pashtunen, Balochen, Tadjiken, Hazara, Usbeken, Turkmenen usw. sowie alle in Exil lebende Afghanen sind eins. Wir sollen uns zusammenschließen. Andersfalls werden sie uns als einzelne Stämme eine nach dem anderen unterdrücken.
Durch die Durand-Linie sind auf beiden Seiten Familien getrennt worden. In vielen anderen Weltregionen sind ähnliche Völkertrennungen zustande gekommen. Viele getrennte Völker sind jedoch wieder vereint worden. Deshalb hat es das afghanische Volk auch verdient, nach 128 Jahren Trennung durch die Durand-Linie wieder vereint zu werden. Auf keinen Fall wollen wir die Gebiete hinter der Durand-Linie an Pakistan geben.
Unsere Familien leben auf der anderen Seite von Durand Linie. Das Gebiet hinter der Durand-Linie war unser Land, gehört auch jetzt uns und wird auch in Zukunft uns gehören. Wir sagen an alle Afghanen auf beiden Seiten der Durand-Linie, lassen Sie sich nicht einschüchtern. Wir sind alle ein Volk.
Möglicherweise wissen manche Länder nicht, dass ein Teil unseres Landes auf der anderen Seite von Durand-Linie liegt und die dort wohnende Menschen Afghanen sind. Sie könnten die dortige Erde und Menschen untersuchen, die DNA, Kultur, Tradition, Hauptfarbe und Sprachen der dort lebenden Pashtunen und Balochen mit den Menschen in Afghanistan vergleichen. Sie werden feststellen, dass diese Menschen afghanische Volkzugehörigkeit haben.
Wir sagen: lieber Pakistan! es wäre viel besser, wenn Sie darüber nachdenken und vorsichtig mit diesem Thema umgehen. Wenn dieses Feuer anzündet, dann wird es nicht mehr leicht sein, das Feuer zu löschen. Das Kriegsfeuer wird dann Hunderte von Jahren andauern. Die letzte Bilanz wird sein, dass Millionen von Pakistaner und Afghanen ums Leben kommen werden. Am Ende wird weder sie noch wir den Krieg gewinnen.
Lieber Pakistan! Sie hätten unser Land jenseits der Durand-Linie im Jahr 1993 uns zurück geben sollen. Deshalb bitten wir Sie höflich, dies in friedlicher Art und Weise nachzuholen. Damit können die Freundschaft, Wirtschaft, Handel und gute Nachbarschaft zwischen beiden Ländern weiter ausgebaut werden.
Ich sage der afghanischen Regierung und dem afghanischen Volk, solange keinen Frieden in unserem Land herrscht, werden wir unsere Bodenschätze nicht verkaufen.
Ich appelliere an das afghanische Volk, dieses Schreiben in verschiedenen Sprachen zu übersetzen und zu verteilen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Afghanistan braucht Ordnung und Disziplin!
Sehr geehrte Damen und Herren,
infolge des Kriegs in Afghanistan sind mehr als 2 Millionen Afghanen ums Leben gekommen. Dabei sind auch einige Kriegskommanden aus verschiedenen Stämmen wie Paschtunen, Tadschiken, Hazara usw. getötet worden. Jedes Jahr finden große Veranstaltungen zwecks Trauer um die einzelne gestorbenen Kommandanten statt. Bei solchen Veranstaltungen erscheinen die Mafia-Bosse und halten über Mikrofone laute Reden. In Wirklichkeit geht es den Mafia-Bossen nicht um Trauerfeier, sondern sie wollen sich durch Ansprachen vor breitem Publikum berühmt machen. Solche Veranstaltungen verursachen nur Konflikte und nutzen nur den Mafia-Bossen. Deshalb müssen derartige Veranstaltung streng verboten werden, weil sie in Wirklichkeit keine Trauerveranstaltungen sondern Mafia-Veranstaltungen sind. Künftig dürfen die Trauerveranstaltungen nur in privaten Häuser oder Moscheen stattfinden. Die TV-Sender dürfen solche Mafia-Veranstaltungen nicht übertragen.
Auf den öffentlichen Plätzen und Straßen aller Städte sind große Plakate mit Portraits von Mafia-Bossen aufgestellt worden. Auch diese führen zu Konflikten und nutzen nur den Mafia-Bossen. Wir wollen die Aufstellung der Portraits von Mafia-Bossen und frühere Politiker auf öffentlichen Plätzen und Straßen verbieten. Stattdessen soll die Regierung die Plakate für Slogans bezüglich Frauenrechte verwenden.
Die afghanischen Flughäfen sind derzeit nach Personen benannt worden z. B. Karzai International Airport in Kabul. Viele Reisende, die nach Kabul fliegen, kennen nur die Stadt Kabul und nicht den Namen Karzai. Daher wollen wir, dass alle Flughäfen nach den Namen der jeweiligen Städte umbenannt werden, z. B. Kabul International Airport. Die Straßen dagegen dürfen nach Namen der berühmten Personen benannt werden.
Der große Zelt in Kabul darf nicht für Veranstaltungen der Mafia-Bosse verwendet werden, um sich dort berühmt zu machen. Die Mafia Bosse sind diejenigen Personen, die Milliarden Dollar von dem armen Volk gestohlen haben. Sie wollen wieder das afghanische Volk täuschen.
Der große Zelt soll für folgende Veranstaltungen benutzt werden.
- Alle 2 Monate Konferenzen über Frauenrechte und Gleichberechtigung
- Seminare und Veranstaltungen über Bildung, Wirtschaft und Landwirtschaft
- Seminare und Konferenzen bezüglich Schwerbehinderte und Witwen
- Staatliche Konzerte für Schüler und Studenten
- Für sonstige gute Zwecke
Die obengenannte Veranstaltungen, Konferenzen und Seminare sollen durch TV-Sender live übertragen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hayatullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Geben Sie zu Terroristen keine Chance!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die USA und Nato wollen heute (14.04.2021) ihren Plan für Truppenabzug aus Afghanistan bekanntgeben.
Falls USA und NATO ihre Soldaten ohne Rücksicht auf die Sicherheitslage aus Afghanistan abziehen würden, dann besteht eine große Gefahr für die Sicherheit dieses Landes und der Welt. Al-Qaida, IS und anderen terroristischen Gruppen könnten wieder an Stärke gewinnen und mit ihrem Vormarsch die Welt bedrohen. Die Folge wäre ein Rückfall in eine katastrophale Lage wie vor dem 11. September 2001, weshalb sich die Terroranschläge wie des 11. September 2001 wiederholen könnten. Ferner besteht die Gefahr eines neuen Bürgerkriegs in Afghanistan.
Eine bessere Alternative wäre, wenn die USA und NATO ihren Truppenabzug aus Afghanistan an die dortige Sicherheitslage anknüpfen würden.
Selbstverständlich liegt die Entscheidung bei Herrn Präsident Joe Beiden.
Mit freundlichen Grüßen
Hayatullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
An die Vereinten Naionen
Sehr geehrte Damen und Herren,
im April 2021 soll in Istanbul-Türkei die Afghanistan-Konferenz stattfinden. Wir wollen die Verschiebung dieser Konferenz auf die Zeit nach dem Monat Ramadan.
Wir und das afghanische Volk wollen auf keinen Fall den Entwurf von Herrn Ashraf Ghani und der Mafia-Bande akzeptieren.
Herr Ghani hat mehrere Verbrechen begangen und sollte zur Rechenschaft gezogen werden.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Unsere Politik ist ehrlich und Klartext
Wiederholung
Sehr geehrte Damen und Herren,
im Jahr 2014 fanden die Präsidentschaftswahlen in Afghanistan statt. Mithilfe von massiver Walverfälschung hat Herr Ashraf Ghani als Präsident die Regierung übernommen.
Im Jahr 2018 fanden die Parlamentswahlen statt. Die Mehrheit der Parlamentssitze wurden von Herrn Ghani und seine Mafia-Bande an Drogenhändlern, Schmugglern und Mafia-Mitgliedern gegen Zahlung von bis zu 1 Million USD pro Parlamentssitz verkauft.
Im Jahr 2019 wurden wieder Präsidentschaftswahlen unter massiver Wahlverfälschung abgehalten, bei denen Herr Ghani wieder zum Präsidenten ernannt wurde.
Für alle oben genannte Wahlverfälschungen sind tausende von Zeugen und Videobeweise in Medienarchiven vorhanden.
Herr Ahmad Yusuf Nuristani war für die Wahlverfälschung bei der Präsidentschaftswahl 2014 und Frau Hawa Alam Nuristani war für die Wahlverfälschung der Präsidentschaftswahl 2019 verantwortlich.
Wir und das afghanische Volk wollen Herrn Ahmad Yusuf Nuristani und Frau Hawa Alam Nuristani wegen Wahlverfälschung verklagen. Beide sollen dem Haftrichter vorgeführt werden.
Am 21.11.2020 hat das Parlament zehn Minister vereidigt. Ein Tag danach am 22.11.2020 beschuldige Herr Amrullah Saleh Vizepräsident von Herrn Ghani das afghanische Parlament, Schmiergeldzahlungen von den Ministern in Empfang zu haben, damit diese Minister bei der Parlamentsabstimmung die Vertrauensvotum bekommen.
Heute am 30.11.2020 hat das Parlament weitere 6 Minister vereidigt. Wir wissen noch nicht, welcher Deal zwischen Herrn Ghani, Mafia-Bande und dem Parlament stattgefunden hat und wieviel Millionen Schmiergelder dafür kassiert wurden.
Wir und das afghanische Volk erkennen diesen Präsidenten, sein Kabinett und das Parlament nicht an. Im Falle unserer Regierungsübernahme werden wir nur die ehrlichen Minister, die unserer Vorstellung entsprechen, in unserer Regierung aufnehmen. Die restlichen sollen ihre Posten räumen.
Wie obenstehend erwähnt, hat Herr Ghani zwei Mal die Präsidentschaftswahlen verfälscht. Herr Ghani ist auch verantwortlich für die Kriegsfortsetzung und für den daraus resultierten Tod von zahlreichen unschuldigen Menschen.
Wir und das afghanische Volk wollen ihn wegen mehrfacher Kriminalität verklagen. Er soll dem Haftrichter vorgeführt werden.
Wir wollen in Afghanistan Ordnung und Disziplin herstellen. Bei unserer Regierungsübernahme werden wir für 6 Monate Ausnahmezustand einführen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Herr Ashraf Ghani, wo sind die gestohlene Milliarden für die armen Leute
Sehr geehrte Damen und Herren,
Herr Ghani hat zwei Mal mithilfe von Wahlverfälschungen die Regierung in Afghanistan übernommen und hält sich seit 6 Jahren an der Macht fest.
Seine Regierungsbilanz ist katastrophal. Korruption hat sich in allen Bereichen verbreitet. Vergewaltigung, Frauenmisshandlung, Entführung der Kinder und Geschäftsleute, Ermordung und Diebstähle gehören in allen Provinzen zum Alltag. Frauenrechte stehen nur auf Papier. Armut hat zugenommen. Kurz gefasst, es herrscht ein Chaos im Land.
Wir und SIGAR haben mehrmals davon berichtet, dass mehrere Milliarden US-Dollar, die für Wiederaufbau Afghanistans vorgesehen waren, infolge der Korruption in den dunklen Kanälen verschwunden sind. Ferner sind mehrere Milliarden US Dollar aus der Staatskasse und auch ein Teil von den Corona-Hilfen geplündert und gestohlen wordenHerr Ghani hat mehrmals seine Finanzminister gewechselt, um seine Machenschaften zu vertuschen.
Herr Ghani ist ein falscher Präsident und Lügner. Das afghanische Volk hat die Nase voll von seinen Lügen. In Deutschland ist ein Sprichwort. „Der Fisch stinkt vom Kopf“. Herr Ghani ist korrupt, weshalb auch sein ganzes Kabinett korrupt ist.
Wir wissen, dass Herr Ghani und sein Team an Konferenzen in verschiedenen Ländern über Afghanistan-Konflikt teilnehmen, um wieder durch Tricksereien weiterhin an der Macht zu bleiben.
Wir wollen mit Herrn Ghani nicht verhandeln, weder in Kabul noch in anderen Ländern. Er soll bedingungslos zurücktreten.
Wir wollen die komplette Regierung übernehmen. Erst danach wollen wir in Kabul mit Taliban über Frieden verhandeln.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Herr Ashraf Ghani plündert die Bodenschätze
Sehr geehrte Damen und Herren,
der afghanische Fernsehsender TOLO-News berichtete am 04.03.2021 davon, dass die Regierung von Herrn Ghani mit einer australischen Handelsgesellschaft ein Abkommen über die Verwertung von Bodenschätzen Afghanistans unterzeichnet hat und zwar für Gold, Kupfer, Eisen, Lithium, seltsamen Mineralien usw.
Wir und das afghanische Volk akzeptieren keinesfalls ein solches Abkommen, weil dies ein nationaler Verrat darstellt.
Herr Ghani und seine Kabinettmitglieder sind korrupt. Die derzeitig Sicherheitslage in Afghanistan ist sehr schlecht. Wir wollen nicht, dass afghanische Bodenschätze geplündert werden.
Laut SIGAR-Bericht vom 24.02.2021 sind seit 2008 mehrere Milliarden US-Dollar, die für Wiederaufbau Afghanistans vorgesehen waren, infolge der Korruption in den dunklen Kanälen verschwunden.
Wir werden dieses Schreiben auch an die australische Regierung, australischen Botschaft in Kabul und Berlin senden.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Wir und das afghanische Volk wollen keinen Krieg. Wir wollen schnellen Frieden
Wiederholung
Wir und das afghanische Volk wollen keinen Krieg. Wir wollen schnellen Frieden!
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Taliban haben um die Freilassung von weiteren 7000 Gefangengenen gebeten. Wir hatten uns lt. unserem Schreiben vom 07.12.2020 für eine schrittweise Freilassung der Taliban Gefangenen ausgesprochen, d. h. in Zeitabständen von jeweils 3 Monaten je 2000 Gefangene freizulassen.
Der Krieg in Afghanistan dauert inzwischen seit 42 Jahren an. Auf beiden Seiten sterben unschuldige Menschen. Für eine friedliche Beendigung dieses Kriegs, möchten wir aus guten Willen einer sofortigen Freilassung von 7000 Gefangenen aus den afghanischen Gefängnissen zustimmen. Unsere sonstigen Ausführungen lt. unser Schreiben vom 07.11.2020 bleiben weiterhin aufrechterhalten. Damit könnten die Taliban als eine Art Sicherheitskräfte unter staatlichen Kommando auf die Provinzen verteilt werden um den Staat bei der Erledigung bestimmter Aufgaben zu unterstützen.
Das afghanische Volk hat Sehnsucht nach einem dauerhaften Frieden. Wir werden für das afghanische Volk einen nachhaltigen Frieden wiederherstellen. Das afghanische Volk sollte sich durch die Prahlerei von Herrn Aschraf Ghani nicht täuschen lassen.
Wir fordern die beiden Kriegsparteien auf, darauf zu achten, dass bei ihren militärischen Angriffen keine unschuldigen Menschen ums Leben kommen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Wir alle Afghanen sind ein Volk, unsere afghanische Sprache heißt Paschto
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Afghanistan sind seit mehreren Jahrzehnten immer wieder Sprachkonflikte vorgekommen. Die Mehrheit der Afghanen sprechen Paschto. Ein Teil der afghanischen Bevölkerung spricht Dari, Usbekisch, Turkmenisch und einige andere Sprachen. Es gibt ein Teil der Afghanen, die kein Paschto verstehen.
Die fehlenden einheitliche Sprachkenntnisse waren meistens Auslöser für Streitigkeiten, weil man sich bei Konfliktlösungen gegenseitig nicht verständigen konnte. Diese Umstände stellen für das afghanische Volk ein ernsthaftes Problem dar, das bis heute nicht gelöst worden ist.
Jedes Land hat eine eigene Amtssprache, z. B. in unseren guten Nachbarländern wie in Tadschikistan wird Farsi, in Usbekistan wird Usbekisch und in Turkmenistan wird Turkmenisch gesprochen. Natürlich gehören auch die Dari-, Usbekisch- oder Turkmenisch-Sprechende Bevölkerungsgruppen Afghanistans, genauso wie die Paschtunen einem gemeinsamen afghanischen Volk an. Wir alle sind Afghanen. Wir könnten die sprachlichen Konflikte, die unsere Vorfahren hatten, beenden, wenn wir alle Afghanen eine einheitliche Amtssprache nämlich Paschto einführen und damit wir uns alle miteinander verständigen können. Mit einer gemeinsamen Amtssprache für alle Afghanen wird das Gefühl der nationalen Einheit und der Zusammengehörigkeit gefördert. Dadurch handeln wir auch im Interesse unserer künftigen Generationen, weil sie künftig ohne Sprachkonflikte in Frieden miteinander leben können.
Bei der Einführung der einheitlichen Amtssprache können die Schulen eine wichtige Rolle spielen. Die 1. 2. und 3. Klassen der Grundschulen könnten den Schulunterricht in Paschto Sprache starten. Allmählich sollten die darauffolgenden Schulklassen stufenweise den Anteil des Paschto-Unterrichts steigern.
Wir haben keinerlei Vorurteile gegenüber den Sprachen Dari, Usbekisch, Turkmenisch und anderen Sprachen. Wir respektieren alle Sprachen. Natürlich können alle Muttersprachen weiterhin in Familien- und Freundeskreisen gesprochen werden. In diesem Zusammenhang könnten wir Deutschland, USA und Saudi-Arabien als einige Beispiele nennen. In diesen Ländern leben zwar viele Migranten mit verschieden Muttersprachen, dennoch haben diese Länder jeweils nur eine Amtssprache. In Deutschland ist Deutsch, in USA Englisch und in Saudi-Arabien Arabisch die Amtssprache. Daher gibt es in den genannten Ländern keinerlei Sprachkonflikte.
Ein Mensch kann im Kindesalter mehrere Sprachen lernen. Es wäre also sehr leicht für alle Afghanen, wenn sie bereits im Kindesalter die afghanische Amtssprache nämlich Paschto lernen würden. Die Einführung einer einheitlichen Amtssprache ist auch für Wiederherstellung der Ordnung im Land wichtig. Die letzten Wahlen in Afghanistan zeigten, dass Paschtunen die Wahlurnen zugunsten von Paschto-sprechenden Kandidaten auffüllten, die Dari-Sprechenden Personen die Wahlurnen zugunsten von Dari-sprechenden Kandidaten auffüllten.
Aus den mehreren Sprachen innerhalb eines Volks ergeben sich mehr Konflikte. Es entstehen Parallelgesellschaften. Einige Mafiagruppen missbrauchen die Mehrsprachigkeit unserer Gesellschaft und hetzen die Menschen mit unterschiedlichen Sprachen gegeneinander, um dadurch ihre eigenen Profite zu erzielen.
Es ist ein gutes und äußerst wichtiges Recht aller Afghanen, sich mit einer Sprache zu verständigen. Wir brauchen uns nicht schämen. Wir können über unsere Sprache stolz sein.
Natürlich ist ein Teil von Afghanen dagegen, dass alle Afghanen eine einheitliche Sprache sprechen. Wer gegen die Einführung einer einheitlichen Amtssprache in Afghanistan ist, ist unseres Erachtens Gegner und Feind des afghanischen Volks. Wer das afghanische Volk liebt, der ist Befürworter einer einheitlichen Amtssprache.
Wir haben ein Land, das Afghanistan heißt.
Wir haben eine einheitliche Flagge mit den Farben Schwarz/Rot/Grün.
Wir sind ein Volk, das Afghanen genannt wird.
Wir wollen eine Amtssprache.
Daher müssen alle Afghanen die Amtssprache lernen. Umso besser wäre es, wenn sie zusätzlich dazu weitere Sprachen lernen würden.
Wir sind alle eins.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Die Veröffentlichung dieses Schreibens ist bis 12.04.2021 befristet
Wir warnen die Taliban davor, Katze und Maus zu spielen!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wir appellieren an die Welt und benachrichtigen rechtzeitig die Weltgemeinschaft. Geben Sie bitte keine Chance den Taliban, nochmals die Regierungsmacht zu übernehmen. Die meisten Staaten der Weltgemeinschaft haben wiederholt bestätigt, dass die Taliban weiterhin mit IS und Al-Qaida Kontakte haben. Wir wollen nicht, dass Afghanistan wieder in die Hände von Terroristen fällt und folglich den Weltfrieden gefährdet. Es wäre ein großer Fehler, wenn die Taliban wieder eine Staatsform wie in den 90er Jahren dem afghanischen Volk aufzwingen würden. Die Folge wäre ein anhaltendes Leid des afghanischen Volks, insbesondere der afghanischen Frauen. Die Welt sollte den 11. September sowie die Terroranschläge in USA, Europa und weltweit nicht vergessen. Die Weltgemeinschaft würde es letztendlich bereuen, falls sie die Bildung eines Taliban-Regimes in Afghanistan herbeiführen würden. Wir wollen nicht, dass wieder Millionen von Afghanen als Flüchtlinge das Land verlassen müssen, um den Taliban zu entkommen. Wir wollen nicht, dass im Namen der Islamischen Religion Terror und Verbrechen begangen wird.
Die Taliban verlangen die Freilassung von 7000 Gefangenen und Streichung ihrer Führer von der schwarzen Liste. Wir haben mit unseren Schreiben vom 07.11.2020 und 07.12.2020 den Taliban einen vernünftigen Vorschlag zwecks Friedenwiederherstellung unterbreitet. Die Taliban wollen anscheinend wie Katze und Maus spielen. Wir und das afghanische Volk wollen kein Katze und Maus Spiel mitmachen. Es wäre eine Selbstverschuldung der Taliban, wenn sie unsere Vorschläge nicht akzeptieren, und wir diese zurückziehen sollten. Wir lassen uns von Taliban nicht einschüchtern.
Für den Fall, wenn Taliban unseren Vorschlag für eine friedliche Lösung ablehnen, dann verlangen wir von der Regierung in Qatar, das dortige Büro der Taliban zu schließen und die Taliban-Führer nach Afghanistan zu liefern. In dem genannten Falle bitten wir auch die Regierung von Pakistan, alle Taliban-Führer nach Afghanistan zu liefern.
Wir verurteilen allen Attentaten auf Journalisten auf das Schärfste. Die Journalisten sind die Helden von Afghanistan, weil sie die kriminellen Fälle ans Tageslicht bringen wollen. Die feigen Täter wollen durch Ermordung der Journalisten verhindern, dass die Öffentlichkeit über ihre Verbrechen erfährt. Wir appellieren an das afghanische Volk, die Journalisten bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Die afghanischen Bürger könnten Verbrechen und Gräueltaten durch Videoaufnahmen mithilfe von Handys dokumentieren und an die Medien zusenden. Damit sollte den Verbrechern alle Wege gesperrt werden, unbestraft zu entkommen. Wir haben in unserem Schreiben vom 27.11.2020 erwähnt, dass wir im Falle unserer Regierungsübernahme die Familien der ermordeten Journalisten mit 4.000 USD pro Familie unterstützen werden. Wir erhöhen diese Summe auf 10.000 USD.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
An die Taliban!
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Taliban fordern die Freilassung ihrer restlichen Gefangenen sowie die Streichung der Taliban-Führer von der schwarzen Liste.
Wir wollen, dass zunächst der Frieden wiederhergestellt wird. Drei Monate nach Beginn eines nachhaltigen Friedens sollen zunächst nur 2000 gefangene Taliban freigelassen werden. Unter Berücksichtigung der Lage sollen in Zeitabständen von jeweils 3 Monaten weitere Freilassungen der je 2000 Gefangenen folgen.
Die Streichung der Taliban-Führer von der schwarzen Liste sollte zunächst nur vorläufig und befristet für einen Zeitraum von 9 Monaten beginnend ab Wiederherstellung eines nachhaltigen Friedens erfolgen. Wir behalten uns vor, die Streichung der Taliban-Führer von der schwarzen Liste im Falle einer Friedensgefährdung und Instabilität der Sicherheitslage zu widerrufen.
Dieses Schreiben gilt in Verbindung mit unserem Schreiben vom 07.11.2020.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Wer bei der Politik schimpft, ist nicht schön!
Sehr geehrte Damen und Herren,
wer lügt, in der Politik schimpft, umsonst kritisiert, falsche Tricks spielt, der wird aus unserem Kabinett rausgeschmissen.
Wer kriminell ist, korrupt ist, Amtsmissbrauch begeht, Volksverhetzung macht und für ausländische Geheimdienste spioniert, wird ebenfalls aus unserem Kabinett rausgeschissen.
Natürlich werden obengenannte Personen strafrechtlich verfolgt.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Wir appellieren an die Geldgeber-Staaten, die Armen Afghanistans großzügig zu unterstütze
NEU!
Sehr geehrte Damen und Herren,
die Geldgeber-Staaten haben seit mehreren Jahren wirtschaftliche Hilfen für Afghanistan geleistet, weshalb wir uns vielmals bedanken.
Mehr als 54% der afghanischen Bevölkerung leiden unter der Armut. Täglich sterben zahlreiche Menschen an den Folgen von Hunger. Infolge der Corona Krise haben sich die wirtschaftlichen Verhältnisse noch mehr verschlechtert. Viele Menschen konnten während der Corona Beschränkungen ihre Arbeit nicht ausüben. Darüber hinaus wurden durch die Flutkatastrophen enorme finanzielle Schäden verursacht, Wohnhäuser und Läden zerstört. Unter Berücksichtigung der oben genannten Situation ist Afghanistan mehr denn je auf wirtschaftlichen Hilfen der internationalen Gemeinschaft angewiesen, weshalb wir die Geldgeber-Staaten um großzügige Hilfen für Afghanistan bitten.
Die Hilfsgelder in den letzten Jahren wurden großteils von Herrn Ashraf Ghani und seiner Mannschaft veruntreut. Auch sein mitregierender Herr Abdullah und seine Mafia-Bande haben sich damit bereichert. Die Hilfen sind bei den armen Leuten Afghanistans nicht angekommen. Wir haben diesbezüglich in unseren mehreren Schreiben berichtet, die auf unsere Webseite veröffentlicht worden sind. Daher bitten wir die Geldgeber-Staaten, dafür zu sorgen, dass die Hilfsgelder nicht mehr in den Händen von Herrn Ghani und der Mafia-Banden gelangen. Das Geld sollten erst dann zur Auszahlung kommen, wenn die neue Regierung die Macht übernimmt. Die neue Regierung wird selbstverständlich die Korruption abschaffen und mit den Hilfsgeldern die Armen unterstützen.
Herr Asharf Ghani ist seit länger als 6 Jahren im Amt. Wir wären froh gewesen, wenn er wenigstens etwas Ahnung von Politik hätte. Er belügt das afghanische Volk und denkt, dass die Politik aus Lügen besteht. Die armen Afghanen leiden weiter und wissen nicht, was sie dagegen tun sollen. Herr Ashraf Ghani redet bei seinen Ansprachen mit sehr lauter Stimme, damit die Leute Angst vor ihm bekommen. Herr Ghani verfälscht die staatlichen Finanzdokumente, damit die Geldverschwendung nicht auffällt.
Herr Ashraf Ghani hat im Jahr 2014 mithilfe einer Wahlfälschung die Regierung übernommen. Anschließend hat er im Oktober 2018 die Parlamentswahlen manipuliert, indem er Parlamentssitze gegen hohe Geldzahlungen verkaufte. Im September 2019 versuchte er bei den ebenfalls verfälschten Präsidentschaftswahlen das afghanische Volk mit der Behauptung zu täuschen, dass er angeblich „Jamhuriat“ retten will. Die niedrige Wahlbeteiligung zeigte, dass die Afghanen ihm nicht vertrauen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Wir wollen für Ordnung und Disziplin in Afghanistan Liberales Islamisches Emirat gründen
Herr Ashraf Ghani hat Angst vor dem Frieden in Afghanistan
Sehr geehrte Damen und Herren,
das afghanische Volk, wir, die Taliban und die Weltgemeinschaft wollen in Afghanistan Frieden. Nur Herr Ghani will in Wirklichkeit keinen Frieden. Herr Ghani befürchtet, dass sein mehrfaches Verbrechen ans Tagelicht kommen könnte, weshalb er Angst vor der Justiz hat.
Das Friedenabkommen mit den Taliban wurde am 29. Februar 2020 in Qatar unterzeichnet. Die Umsetzung der wesentlichen Punkte des Abkommens, die eigentlich bis 10. März 2020 vorgesehen war, scheiterte immer wieder. Herr Ghani ist für den Tod der unschuldigen Menschen verantwortlich, die seit 10. März 2020 durch die Kampfhandlungen auf beiden Seiten ums Leben gekommen sind.
Seit mehr als 1 Monat verhandeln die Delegationen der afghanischen Regierung und der Taliban in Doha-Qatar. In Wirklichkeit können diese Vertreter gar nicht entscheiden, weil im Hintergrund Herr Ghani die Verhandlungen durch telefonische Anweisungen an seine Vertreter blockiert und sabotiert.
In Afghanistan bestehen seit 6 Jahren chaotische Verhältnisse. Daher sollte Herr Ghani umgehend zurücktreten und sich der Justiz stellen.
Wir versichern an die afghanischen Frauen, dass in unserer Regierung ihre Rechte geschützt bleiben werden. Wir werden nicht zulassen, dass die Erfolge der letzten 19 Jahren zu nichte gemacht werden. Das afghanische Volk sollte sich von den Lügen des Herrn Ghani nicht täuschen lassen.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Das afghanisches Volk soll sich von den Lügen des Herrn Ghani nicht täuschen lassen!
Herrn Ashraf Ghani,
Wir und das afghanische Volk wollen, dass Sie sofort zurücktreten und sich dem Haftrichter stellen.
Sie haben mehrfache Verbrechen begangen. Ihre Strafliste ist lang.
Sie haben seit 6 Jahren das afghanische Volk und die Weltgemeinschaft belogen.
Ihre Amtszeit war eine Zeitverschwendung für das Land.
Wir wollen in keinem Falle mit Ihnen zusammenarbeiten.
Breaking News
Breaking News
Sehr geehrte Damen und Herren,
Der Krieg in Afghanistan dauert seit 40 Jahren an. Nach dem 11. September, als das Taliban-Regime gestürzt wurde, verstärkte Indien seine Einmischung in Afghanistan.
Danach nahmen allmählich die Kampfhandlungen der Taliban wieder zu und der Konflikt vergrößerte sich vom Jahr zu Jahr. Seit dem 11. September sind viele Menschen Infolge des Kriegs gestorben.
Indien ist Erzfeind von Pakistan. Seit 50 Jahren versucht Indien, vom afghanischen Territorium aus gegen Pakistan zu agieren. Selbstverständlich folgen darauf Reaktionen aus Pakistan. Wir haben also seit 50 Jahren eine falsche Politik geführt, die uns geschadet hat, aber vom Indien ausgenutzt wurde. Schätzungsweise sind im Afghanistan mehr als 1 Million Menschen als Kriegsopfer für Interessen des Indiens ums Leben gekommen. Wofür? Warum,? Weil wir so naiv sind? Sind unsere Politiker naive oder verstehen sie keine Politik? Wir wollen uns künftig nicht mehr opfern. Wenn Indien seine Feindschaft mit Pakistan verfolgen will, dann sollte es dies von seinem Territorium aus tun, nicht vom Afghanistan aus.
Wir wollen keine Einmischung Indiens in unsere Innen- und Außenpolitik. Wir wollen unsere Innen- und Außenpolitik selbst bestimmen. Indien soll von Afghanistan aus gegen Pakistan und andere Länder nicht agieren. Wir wollen, dass Indien innerhalb der nächsten 3 Wochen seine Vertretungen in Herat, Kandahar, Mazari-Sharif, Jalalabad und ggf. in anderen Städten schließt und ihre Diplomaten sollen nach Indien zurückkehren. Nur ihre Botschaft in Kabul darf weiterhin bestehen bleiben.
Wir haben bilaterale Probleme mit Pakistan, die wir ohne Einmischung vom Indien zur Zufriedenheit von beiden Seiten durch Dialog und Diplomatie lösen können.
Wir sind weder von Taliban noch vom Pakistan oder andere Seite zur Äußerung der obenstehenden Meinung gezwungen worden. Es handelt sich um unsre eigene Meinung.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Wir übernehmen den Friedensprozess!
Sehr geehrte Damen und Herren,
Wir, das afghanische Volk, zahlreiche Politiker, Taliban und alle wollen Frieden.
Herr Ghani hat am 7. bis 9. August 2020 die große Ratsversammlung „Loya Jirga“ einberufen, um über die Freilassung von 400 Taliban-Gefangene zu entscheiden. Die „Loya Jirga“ entschied sich für eine Fortsetzung des Friedensprozesses. Herr Ghani unterzeichnete daraufhin das Dekret über die Freilassung von 400 Taliban-Gefangenen.
Inzwischen spielt Herr Ghani wieder auf Zeit und lässt die restlichen Taliban-Gefangenen nicht frei.
Dem Afghanischen Volk und der Weltgemeinschaft ist bekannt, dass Herr Ghani ein Lügner ist. Wir, das afghanische Volk und Taliban haben kein Vertrauen zu ihm. Herr Ghani will durch seine Spielerei beim Friedensprozess Sabotage machen, um weitere 5 Jahre zu regieren.
Liebes afghanische Volk, Sie sollen den Kopf hoch halten. Wir übernehmen den Friedensprozess. Wir werden innerhalb kurzer Zeit einen dauerhaften Frieden in Afghanistan wiederherstellen. Wir versichern an die afghanischen Frauen, ihre Rechte werden beim Friedensprozess nicht geopfert werden. Sie sollen die Propaganda von Herrn Ghani nicht glauben.
Es war unser Wunsch, mit den Taliban Frieden zu schließen. Im Falle unserer Regierungsübernahme wollen wir eine auf 4000 bis 5000 begrenzte Anzahl der Taliban-Mitglieder einsetzen, um mit uns für Ordnung und Disziplin im Land zu sorgen.
Wir haben für Friedenverhandlung mit den Taliban ein eigenes Team bestehend aus 11 Personen gebildet, deren Namen wir noch nicht veröffentlicht haben.
Wir fordern Herrn Ghani zum sofortigen Rücktritt auf. Er soll sich dem Haftrichter stellen und für seine eigene Verteidigung einen guten Rechtsanwalt beauftragen. Wir weisen ihn darauf hin, dass er nicht weiterregieren kann. Wir werden die gesamten Regierungsaufgaben übernehmen.
Lt. dem Bericht vom 15.08.2020 des Nachrichtenportals „Taand“ wirft die indische Zeitung „Hindustan-Times“ dem Pakistan Unehrlichkeit bei Friedensprozess Afghanistans vor. Wir sagen dazu: Das macht nichts.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
An die Welt und an das afghanische Volk
An die Welt und an das afghanische Volk
Sehr geehrte Damen und Herren,
am 29. Februar 2020 wurde in Doha-Qatar ein Friedensabkommen zwischen USA und Taliban unterzeichnet. Demnach waren 5000 Taliban-Gefangene aus den afghanischen Gefängnissen frei zu lassen.
Herr Ashraf Ghani hätte lt. Friedensabkommen am 10.03.2020 die vereinbarte Taliban-Gefangene aus der Haft entlassen müssen. Er hat bisher nur 4400 Gefangene freigelassen und verweigert die Freilassung von restlichen 600 Gefangenen. Dabei haben es die Taliban klargestellt, dass es sich bei den restlichen 600 Gegangenen nicht um ausländische Staatsbürger handelt, wie es die Regierung von Ghani behauptet. Herr Ghani sollte unverzüglich die restlichen Taliban-Gefangene in Übereinstimmung mit dem Friedensabkommen freilassen, um den Weg für Frieden in Afghanistan frei zu machen und folglich dem afghanischen Volk ein friedliches und fröhliches Leben zu ermöglichen. Dabei ist gleichgültig, ob es sich um afghanischen oder ausländischen Gefangenen handelt. Wir möchten die restlichen 600 Gefangenen im Interesse eines dauerhaften Friedens in Afghanistan begnadigen. Die Friedensherstellung hat für uns Priorität, wonach das afghanische Volk Sehnsucht hat.
Wir, das afghanische Volk, die Taliban, unsere Nachbarn und die Weltgemeinschaft wollen Frieden in Afghanistan. Nur Herr Ghani will den Frieden sabotieren, um weitere 5 Jahre zu regieren.
Afghanistan und Pakistan sind 2 Nachbarländer. Auch zwischen 2 Brüdern kommt es ab und zu mal zu Streitigkeiten, die durch Dialog beigelegt werden können.
Indien hat seit langer Zeit Feindschaft mit Pakistan. Gegenüber Afghanistan hat Indien seit vielen Jahren ein freundschaftliches Verhältnis. Im Rahmen dieser Freundschaft mischt sich Indien in Inn- und Außenpolitik von Afghanistan ein. Dabei werden Afghanen, die anti-pakistanische Haltung haben, von Indien unterstützt. Die Folge ist, dass die afghanische Regierung ähnlich wie Indien das Land Pakistan als Feind betrachtet. Dadurch fühlt sich Pakistan rechts und links von Feinden bedroht. Aus Angst vor der Bedrohung verschlechtert sich die Einstellung Pakistans gegenüber Afghanistan. Die Verschlechterung der Beziehung zwischen Afghanistan und Pakistan wirkt sich negativ auf die Wirtschaft beider Länder aus. Deshalb liegt die Wirtschaft in Afghanistan und Pakistan am Boden. Ca. 90 Prozent der Menschen in Afghanistan leben unter der Armutsgrenze. Indien hat mit seiner Politik dafür gesorgt, dass sich Afghanistan und Pakistan in Streit befinden und sich nicht auf ihre Wirtschaft und Handelsbeziehungen konzentrieren können.
Wir fordern Indien auf, sich nicht in die innen- und außenpolitische Angelegenheiten Afghanistans einzumischen. Afghanistan und Pakistan können ihre bilateralen Probleme durch Dialog lösen.
Wie wir in unseren diversen Schreiben darauf hingewiesen haben, hält sich Herr Ghani nach der Wahlverfälschung weiterhin an der Macht fest. Wir, das afghanische Volk und die Taliban akzeptieren ihn als Präsident nicht. Er sollte umgehend zurücktreten und sich der Justiz stellen.
Im Falle unserer Regierungsübernahme werden wir innerhalb kurzer Zeit den Frieden in Afghanistan herbeiführen. Sollte Herr Ghani weiterhin an der Macht bleiben, dann wird der Krieg weiter andauern, die Attentate in Kabul und anderen Städten zunehmen, unschuldige Menschen ums Leben kommen. Herr Ghani sabotiert den Friedensprozess, weshalb seit 10. März 2020 weitere Menschen in Afghanistan in Folge des Kriegs gestorben sind.
Die afghanischen Frauen sollten bei Friedensschließung mit den Taliban wegen der Frauenrechte keine Sorge haben, weil die Taliban von heute nicht mehr die Taliban der 90er Jahre sind. Sie haben sich der modernen Zeit angepasst.
In Afghanistan leben derzeit mehr als 600.000 Witwen. Nach unserem Amtsantritt wollen wir die Witwen mit zusätzlich 500 USD pro Witwe unterstützen.
Das afghanische Volk darf gegen den falschen Präsidenten auf den Straßen demonstrieren sowie über Fernsehsender auf sich aufmerksam machen. Sie dürften bei ihren Demonstrationen gegen Herrn Ghani keine Taliban-Attentate zu befürchten haben, weil Taliban auch gleiche Meinung in Bezug auf Herrn Ghani haben. Das afghanische Volk ist unzufrieden über die Regierung von Herrn Ghani. Wir bedanken uns bei den afghanischen Fernsehsendern, dass sie die Öffentlichkeit über die Meinungen und Stimmen des afghanischen Volkes informieren.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender der FDPA
Apell an die Welt, bitte öffnen Sie die Augen, Herr Ghani bricht Tabu!
Die Regierung von Herrn Ghani ist keine Republik, sondern Anarchie
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die afghanische Wahlkommission hat am 18.02.2020 die Endergebnisse der Präsidentschaftswahlen bekannt gegeben.
Wie wir in unseren Veröffentlichungen mehrfach darauf hingewiesen haben, gab es bei den Wahlen massive Wahlverfälschung.
Afghanistan verfügt über ca. 35 Millionen Einwohnern. Lt. Wahlkommission wurden 923.523 Stimmen zugunsten von Herrn Ghani abgegeben. In diesem Anzahl sind mehr als 300.000 verfälschte Stimmen enthalten. Es stellt die Legitimität der Wahlen in Frage. Der frühere US-Botschafter John Bas in Afghanistan hatte nach der Präsidentschaftswahl erwähnt, dass ein Präsident, der mit wenigen Stimmen gewählt wird, würde weniger politische Gewicht haben.
Wir, mehrere hochrangige afghanische Politiker sowie das afghanische Volk akzeptieren dieses Wahlergebnis nicht.
Wir bitten die Weltgemeinschaft, die Augen offen zu halten und das Wahlergebnis nicht anzuerkennen. Sollte das Wahlergebnis hingenommen werden, so würde dies bedeuten, die Rechte von 35 Millionen Afghanen mit Füßen zu treten.
Die Afghanen haben das Recht, friedliche Demonstrationen in allen Städten gegen das Wahlergebnis durchzuführen.
Im Falle unserer Regierungsübernahme haben wir eine Liste der Regierung- und Kabinettmitglieder - unter Vorbehalt von Änderungen - wie folgt vorbereitet:
Herr Fazalrahman Orya Stellvertreter und Berater
Herr Mohammad Hakim Torsan Stellvertreter und Berater
Herr Tarik Farhadi Stellvertreter und Berater
Herr Ahmad Saidi
Herr Amrullah Saleh
Herr Ata Mohammad Noor
Herr Mohammad Mohaqiq Berater
Herr Hamdullah Muhib Vorsitzender der Nationalen Sicherheitsrat und zuständig für Einstellung aller-Gouverneure
Frau Shinkai Karukhel Verteidigungsministerin
Herr Abdullah Abdullah Minister für Soziales, Märtyrer & Behinderte
Frau Fauzia Kofi, Ministerin für Frauenangelegenheiten
Frau Shukria Barakzai Aussenministerin
Herr Khan Jan Alekozai Minister für Handel
Herr Gulbuddin Hekmatyar Minister für Religionsangelegenheiten
Herr Aminullah Sharq Minister für Flüchtlinge
Herr Ramazan Bashardost Minister für Transport
Herr Hamid Karzai Minister für Angelegenheiten der Grenzen und Stämme
Herr Salahuddin Rabani Minister?
Herr Ahmad Wali Masoud Minister für Wohnungsbau
Frau Shukria Jalalzay Ministerin für Schule und Bildung
Mrs Rangina Hamidi, Ministerin für Schule und Bildung, naiv, unerfahren. Wechsel!
Herr Anwarulhaq Ahadi Minister?
Herr Asadullah Khalid ein anderer Geheimdienstchef?
Herr Abdulshakur Dadarz Justizminister
Frau Ariana Said Ministerin für Information und kulturellen Angelegenheiten
Dr Mzakanai Minister für Industrie und Bodenschätze
Herr Mohammad Jawad Osmani Gesundheitsminister
Frau Nahid Farid Ministerin für Hochschulbildung
Herr Abdulhadi Arghandiwal Finanzminister
Herr Mujiburahman Karimi Minister für ländliche Wiederaufbau und Entwicklung Wechsel!
Frau Shagufa Danish Gouverneurin von Kabul
Herr Gulagha Sherzai Gouverneur von Bamiyan
Herr Ismail Khan Gouverneur von Herat , Goldene Patrioten-Medaille
Herr Khalili Gouverneur von Logar
Herr Kalakani Gouverneur
Herr Maulana Farid Gouverneur
Herr Hamidullah Hotak Gouverneur
Herr Shahzada Masoud Gouverneur von Nangarhar
Herr Ziaulhaq Amarkhel Gouverneur von Nangarhar unerfahren, korrupt und Wahlverfälscher, Wechsel!
Herr Rahmatullah Nabil, Geheimdienstchef
Frau Shakiba Hashemi Direktorin der Zollkontrolle zuständig für das ganze Land
Frau Sahily Ghafar Voritzende des Amts für Frauenrechte
Herr Zulmai Zabuly Vorsitzender der Antikorruptionsbehörde
Herr Esmat Qaneh, Vorsitzender der Drogenbekämpfungsbehörde
Herr Fazal Ahmad Manawi Berater
Herr Shulgaray Berater
Herr Shafiq Hamdard Berater
Herr Sarwar Danisch
Herr Sadiq Sadiqi kann auch in unserer Regierung arbeiten.
Herr Zabihullah Mujadedi
Herr Fazluminallah Mumtaz
Herr Naim Ayoubzada
Herr Waliullah Shahin
Herr Mahmud Marhun
Herr Yonus Qanuni
Herr Mohammad Shabab Hakimi
Herr Shahzada Masoud
Herr Nadarshah Ahmadzai
Herr Muhibullah Sharif
Herr Ashna
Herr Hasan Haqyar
Herr Batur Dostum
Herr Haji Din Mohammad
Herr Ilias Wahdat
Herr Sefatullah Safi
Herr Amanullah Stanakzai
Herr Payman
Herr Abdulrahim Ayoubi
Herr Khalid Pashton
Herr Mohammad Jan Rasulyar
Herr Abdulqadar Zazai
Herr Hakim Safai
Herr Mohammad Nateqi
Herr Faiz Mohammad Zaland
Herr Hikmat Karzai
Herr Sayed Akram Afzali
Herr Khalil Safi
Herr Samim Shamsi
Herr Lalgul Lal
Herr Kabul Khan Tadbir
Herr Abdulsubhan Masbah
Herr Abdulsatar Hussaini
Herr Gulrahman Qazi
Herr Mirza Mohammad Yarmand
Herr General Zahir Azami
Herr Asad Wahidi
Herr Wahidullah Ghazikhel
Herr Jawid Kohistani
Herr Noor Ahmad Nasiri
Herr Said Akbar Agha
Herr Ata Mohammad Noor
Herr Mohammad Dawud Rawsh
Herr Mohammad Omar Zakhelwal
Herr Najib Azad
Herr Mawlawi Qalamuddin
Herr Abdul Bari Ariz
Herr Ishaq Sayed Gailani
Herr Payinda Mohammad Hikmat
Herr Framarz Tamana
Herr Abdul-Shakoor Waqif Hakimi
Mr Idris Stanakzai
Herr Allahgul Mujahed
Herr Matiullah Ibrahimzai
Herr Ghulam Hussain Naseri
Herr Fazalhadi Wazin
Herr Ahmad Massud
Herr Tadin Khan
Herr Rahman Rahmani
Herr General Daulat Waziri
Herr Davud Hasas
Herr Basir Ahmad Yousafi
Herr Ghafur Ahmad Jawid
Herr Mohammad Alam Izedyar
Dr. Toofan Waziri
Herr Selab Waziri
Herr Hamayon Jarir
Herr Faizullah Jalal
Herr Ibrahim Rahimi
Herr Sadiq Mansur Ansari
Herr Masum Stanekzai
Herr Toryalai Ghyasi
Herr Nasir Fayaz
Herr Naser Temori
Herr Bashir Ahmad Pezhand
Herr Hasham Alekozai
Herr Dr Abdulwadod Sabit
Herr Zmaryalai Abasin
Herr Amanullah Hotaki
Herr Hamza Nuristani
Herr Aziz Rafihy
Herr Ahmad Khan Muslim
Herr Abdulsatar Sadat
Herr Feroz Arabszada
Herr General Abdulwahid Taqat
Herr Yasar Abrar
Herr Abdulraof Shpon
Herr Lalai Ahmadzai
Herr Hamayon Hamayon
Herr Khalid Asad
Herr Marshal Rashid Dostum
Herr Abdulahad Sartib
Herr Zamangul Dehati
Herr Musa Faryor
Herr Ehsan Niro
Herr Jafar Mahdawi
Herr Mohammad Arif Rahmani
Herr Dawa Khan Menapal
Herr Wahid Omar
Herr Ghulam Abas Ibrahimzada
Herr Hanif Atmar unerfahrener Außenpolitiker und korrupt, Wechsel!
Herr Daud Sultanzoy Bürgermeister von Kabul, Wechsel!
Frau Sana Safi Botschafterin in Großbritanien
Mrs Anarkali Hunaryar Botschafterin in Russland
Frau Balqis Roshan Botschafterin in Türkei
Frau Shahgul Razayi Botschafterin in China
Frau Helay Irsahd Botschafterin in Turkmenistan
Oder Frau Shinkai Karukhel Botschafterin in Pakistan?
Frau Adila Bahram Nizam Botschafterin in Iran
oder Frau Fauzia Kofi, Botschafterin in Saudi Arabien
Frau Shagufa Norzai Botschafterin in Tadjikistan
Frau Nasrin Sherzad Bashir Botschafterin in Vereinigten Arabischen Emirate
Frau Shaista Sadat Lameh Botschafterin in USA
Frau Rahila Dostum Botschafterin in Usbekistan
Frau Breshna Omarkhel Botschafterin in Kanda
Frau Adila Raz Botschafterin bei den Vereinten Nationen in New York
Frau Rata Anwari Botschafterin in Australien
Frau Lina Rosbih Botschafterin in Norwegen
Frau Yalda Baktash Botschafterin in Schweden
Frau Najiba Khalil Botschafterin in Griechenland
Frau Sima Samar Generaldirektorin des Afghan Edhi Foundation
Frau Roya Rahmani, derzeitige Botschafterin in USA, Ihr wurde mehrmals Korruption und Veruntreuung der öffentlichen Gelder vorgeworfen, Wechsel!
Darüber hinaus sind viele Personen (Frauen und Männer) in unserer Liste enthalten, deren Namen wir noch nicht bekannt geben möchten.
Bei den Präsidentschaftskandidaten waren viele qualifizierte Persönlichkeiten dabei, die wir bei unserer Regierungsbildung berücksichtigen werden.
Auch bei den Taliban gibt es geeigneten Personen, deren Namen wir noch nicht bekannt geben möchten, aber im Falle unserer Regierungsübernahme, unserem Land dienen könnten.
Einige Minister und Gouverneure der jetzigen Regierung, die ihre Ämter gewissenhaft führen, könnten weiterhin im Amt bleiben.
Falls Herr Ghani mit den Taliban Friedensgespräche führen würde, würden wir das Ergebnis solcher Gespräche nicht anerkennen, da Herr Ghani ein Meister der Lügen und Verfälschung ist. Der Friedensplan von Herrn Ghani wurde von vielen Politikern abgelehnt. Deshalb erwarten wir von den Taliban, Friedensgespräche mit der Regierung von Herrn Ghani abzulehnen.
Herr Ashraf Ghani redet davon, die Staatsform Republik in Afghanistan gerettet zu haben.
Er möchte das afghanische Volk und die Welt täuschen. In Wirklichkeit handelt es sich bei seiner Regierung um eine Anarchie.
Wir Afghanen machen meistens Schuldzuweisungen an Pakistan, während wir Afghanen selbst an der Situation schuld sind.
Wir appellieren an die Welt, Pakistan von der grauen bzw. schwarzen Liste zu entfernen, weil das Land wegen Afghanistan bestraft wurde.
In der Tat haben sich Afghanen und Pakistaner gegenseitig lieb. Im Hinblick auf die afghanischen Flüchtlinge hat Pakistan wesentliche Hilfe geleistet.
Mit freundlichen Grüßen
Hayattullah Maiwand
1.Vorsitzender FDPA
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