Die Engländer spielen erneut ihre alten Spiele und Tricks mithilfe ihrer gemieteten Sklaven.
Sehr geehrte Damen und Herren,
hinter den Chinesen verbergen sich die Engländer und ihre gemieteten Sklaven. Aus den Medien haben wir erfahren, dass in Peschawar eine Versammlung, eine sogenannte „Jirga“, stattfindet. Hinter dieser Versammlung steht in Wirklichkeit der pakistanische Militärgeheimdienst ISI. Einige Teilnehmer wurden getäuscht, andere werden durch verdeckte Dollarzahlungen als Bestechung beeinflusst.
Wir akzeptieren weder die sogenannte „Jirga“ von Peschawar noch eine Vermittlung durch China. Wir akzeptieren ausschließlich unsere Rechte und fordern unsere Rechte.
Das Regime der Militärdiktatoren in Pakistan stellt Bedingungen, die für Afghanistan nicht akzeptabel sind:
Erstens: Pakistan fordert die Anerkennung der Durand-Linie als offizielle Grenze. Wir können und werden die durch diese Linie verursachte Teilung unseres afghanischen Volkes und unseres Territoriums niemals akzeptieren. Diese Forderung lehnen wir entschieden ab.
Zweitens: Pakistan verlangt, dass Afghanistan seine Beziehungen zu Indien beendet. Indien ist jedoch seit Jahrhunderten ein verlässlicher Partner und guter Freund Afghanistans und hat wiederholt humanitäre Hilfe ohne Gegenleistungen geleistet. Auch diese Forderung weisen wir zurück.
Drittens: Es wird verlangt, dass Afghanistans Außenpolitik unter pakistanischem Einfluss steht. Dies widerspricht unserer Souveränität und wird daher ausdrücklich abgelehnt.
Viertens: Pakistan fordert die Abtretung des Wakhan-Korridors. Wir stellen unmissverständlich klar, dass wir keinen Teil unseres Territoriums abgeben werden – keinen einzigen Zentimeter.
Fünftens: Afghanistan soll nach pakistanischer Vorstellung lediglich eine stark begrenzte Armee von maximal 60.000 Soldaten unterhalten. Auch diese Forderung lehnen wir kategorisch ab.
Sechstens: Pakistan versucht zu verhindern, dass Afghanistan am Fluss Kunar einen Staudamm errichtet. Der Kunar ist unser Fluss, und wir lassen uns nicht verbieten, in unserem eigenen Land einen Staudamm zu bauen. Diese Forderung ist völlig inakzeptabel und wird entschieden zurückgewiesen.
Siebtens: Pakistan versucht, sich das Recht anzumaßen, über die Bodenschätze Afghanistans zu entscheiden und festzulegen, mit wem entsprechende Verträge abgeschlossen werden dürfen. Auch dies ist eine unverschämte Forderung, die wir unter keinen Umständen akzeptieren können.
Solange die politische Macht in Pakistan in den Händen militärischer Generäle liegt, sehen wir keine Grundlage für eine Normalisierung der Beziehungen. Deshalb haben wir unsere Handelsbeziehungen mit Pakistan auf null reduziert. Eine Verbesserung der Beziehungen erscheint erst dann möglich, wenn die Macht von den Militärgenerälen auf das Parlament übertragen wird, demokratische Strukturen gestärkt werden und das Land eine liberale Regierung erhält.
An das Volk von Sindh, Punjab und Kaschmir sowie an die Abgeordneten des pakistanischen Parlaments richten wir den Appell: Wachen Sie auf und erheben Sie Ihre Stimme gegen die Engländer und deren gemieteten Sklaven. Befreien Sie sich, Ihre zukünftigen Generationen, Ihr Parlament und Ihre Gerichte von den Engländern und ihrer Sklaven.
Wir bitten die Vereinten Nationen, den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag sowie die Europäische Union eindringlich, unser Schreiben vom 22. März 2026 zu berücksichtigen, zu respektieren und die Kriegsverbrecher, Diktatoren aus Pakistan zur Rechenschaft zu ziehen.
Nach dem 22. März 2026 haben die pakistansichen Generäle und Diktatoren mehrfach Granaten-, Raketen- und Panzerfaustangriffe auf Kunar verübt. Dabei wurden erneut 17 Zivilisten verletzt, ein Kind getötet und mehr als 80 Häuser zerstört. Die Angriffe erfolgten teilweise in der Nacht, wodurch Kinder, Frauen und ältere Menschen gezwungen waren, ihre Häuser zu verlassen und bis zum Morgen bei Regen im Freien auszuharren.
Wir bitten die Vereinten Nationen, den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag sowie die Europäische Union um Gerechtigkeit.
Mit freundlichen Grüßen
